Krimi, hätte nach 2/3 zuende sein können
Autor: Lars EngelsBuch: HalloweenkindGenre: KriminalromanErscheinungsjahr: 2025Gelesen als Taschenbuch ¿¿¿Klappentext:Drei Familien. Zwei verschwundene Kinder. Eine Nacht, in der die Geister erwachenAn Halloween zieht eine Gruppe Eltern mit ihren kostümierten Kindern um die Häuser - bis der elfjährige Joshua spurlos verschwindet. Übrig bleiben nur blutverschmierte Fetzen seines Geisterkostüms. Für die Elterngruppe ist der Vorfall gleich ein doppelter Schock: Denn vor vier Jahren verschwand schon einmal an Halloween ein Neusser Kind - und es trug genau das gleiche Kostüm. Während die Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt, trifft sich die erschütterte Elternrunde im nahegelegenen Café von Lea Fuchs. Lea, die vor vier Jahren als Opferhelferin die Eltern des damals verschwundenen Kindes unterstützte, sucht gemeinsam mit ihrem Mann Oliver, einem Kriminalpolizisten, nach Verbindungen zwischen den beiden Fällen - und erkennt bald, dass nicht alle in ihrem Freundeskreis gute Absichten verfolgen ...¿¿¿Meine Meinung:Dieses Cover ist sowas von gelungen. Dunkel, düster, vielversprechend. Der Klappentext machte mich direkt neugierig. Großes Thema Halloween.. schaurig, gruselig und eine Kindesentführung. Ich musste es haben. Die ersten Kapitel haben mit direkt gefesselt, der Spannungsbogen war extrem hoch . Leider konnte dies nicht gehalten werden. Nach gut 2/3 des Buches war alles aufgeklärt, begründet und für mich beendet. Die weiteren knapp 80 Seiten hätte es nicht gebraucht. Der Spannungsbogen war abgeflacht, überhaupt nicht mehr da . Es war nur noch Geplänkel und enttäuschend. Die Protagonisten haben alle einen teilweise schweren Namen . Dies hat mich zu Beginn nicht gestört, würde aber dann anstrengend. ¿¿¿Fazit:Für das Cover vergebe ich einen extra Stern. Somit sind es 3 lieb gemeinte Sterne. Für alle die einen Krimi suchen, der schnell zu lesen ist, keine hohe Erwartungen haben und keinen allzu großen Spannungsbogen benötigen... Hier ist es