Very Bad Queen ist eine düstere, leidenschaftliche Romance über Macht, moralische Grauzonen und eine Liebe, die genauso gefährlich ist.
<span ;="" style="font-size:17px">Very Bad Queen ist ein Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat - roh, düster, provokant und emotional intensiv ¿¿. J. S. Wonda bleibt ihrem Stil treu: kompromisslos, schonungslos ehrlich und weit entfernt von klassischen Romance-Klischees ¿¿. Dieses Buch ist keine leichte Unterhaltung, sondern ein intensiver Ritt durch Macht, Manipulation, Abgründe der Psyche und verbotene Anziehung ¿¿.<span ;="" style="font-size:17px">Im Mittelpunkt steht eine weibliche Hauptfigur, die ihrem Titel alle Ehre macht ¿. Sie ist keine "brave Heldin", die gerettet werden will, sondern eine Frau mit Ecken, Kanten und dunklen Seiten ¿. Gerade das macht sie so faszinierend ¿. Ihre Entscheidungen sind nicht immer moralisch korrekt, oft impulsiv oder egoistisch - aber sie sind menschlich ¿. J. S. Wonda gelingt es hervorragend, diese innere Zerrissenheit greifbar zu machen. Man versteht nicht jede Entscheidung, aber man fühlt sie ¿.<span ;="" style="font-size:17px">Besonders stark ist die Darstellung von Machtverhältnissen ¿¿. Very Bad Queen spielt gekonnt mit Dominanz, Kontrolle und Abhängigkeit - emotional wie auch zwischenmenschlich ¿¿¿. Die Dynamik zwischen den Figuren ist explosiv, teils verstörend, teils extrem fesselnd ¿¿. Die Dialoge sind scharf, provokant und oft von unterschwelliger Spannung durchzogen ¿¿. Nichts fühlt sich glatt oder vorhersehbar an.<span ;="" style="font-size:17px">Die Liebesgeschichte - wenn man sie überhaupt so nennen möchte - ist düster, toxisch und intensiv ¿¿. Romantisierung wird hier nicht beschönigt, sondern bewusst hinterfragt ¿¿. Das Buch zeigt, wie schmal der Grat zwischen Anziehung und Zerstörung sein kann ¿. Genau das macht die Geschichte so eindringlich ¿. Wer klassische Wohlfühlromance sucht, wird hier definitiv nicht glücklich ¿ - wer aber emotionale Tiefe und psychologische Komplexität schätzt, umso mehr ¿¿¿.<span ;="" style="font-size:17px">Der Schreibstil von J. S. Wonda ist direkt, modern und atmosphärisch dicht ¿¿¿. Die Autorin versteht es, Gefühle ohne große Ausschweifungen auf den Punkt zu bringen ¿. Besonders die inneren Monologe tragen stark zur Intensität bei und lassen einen tief in die Gedankenwelt der Protagonistin eintauchen ¿. Stellenweise ist das Lesen unangenehm - aber genau das ist gewollt und ein Zeichen dafür, dass das Buch etwas auslöst ¿¿.<span ;="" style="font-size:17px">Auch thematisch ist Very Bad Queen nichts für zarte Gemüter ¿¿. Triggerwarnungen sollte man ernst nehmen ¿. Gewalt, Machtmissbrauch, psychische Abhängigkeiten und moralische Grauzonen werden offen angesprochen ¿. Gleichzeitig fühlt sich nichts davon unnötig oder rein schockierend an - es dient immer der Entwicklung der Figuren und der Geschichte ¿¿.<span ;="" style="font-size:17px">Fazit:<span ;="" style="font-size:17px">Very Bad Queen ist ein intensiver, dunkler Roman, der polarisiert und nachhallt ¿. Man liebt ihn oder man hasst ihn - ein Dazwischen gibt es kaum ¿¿. Für mich ist das Buch ein starkes Beispiel dafür, wie mutig und kompromisslos moderne Dark Romance sein kann ¿¿¿. J. S. Wonda beweist erneut, dass sie keine Angst davor hat, Grenzen zu überschreiten und ihre Leser emotional herauszufordern ¿¿.<span ;="" style="font-size:17px">¿ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen<span ;="" style="font-size:17px">Empfohlen für Leser*innen, die düstere Geschichten, starke (aber fehlerhafte) Frauenfiguren ¿¿ und psychologisch anspruchsvolle Romance ¿¿ mögen.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260104_160025_235.sdocx-->