Wenn man sich in einen Menschen verliebt, spielt Geld und Status keine Rolle.
Maisie: Sie ist ein süßer kleiner Nerd. Mit ihren schrulligen Brillen in verschiedenen Farben und ihr sonniges Gemüt ist sie, die Seele der ganzen Clique. Als Ärztin andauernd mit Brille zu arbeiten würde für mich schon eine Herausforderung darstellen. Ihre Aussagen die aus ihr herausploppen ohne dass sie es möchte, macht sie so herrlich ehrlich. Genau das ist es was Grant an ihr mag, und ich liebe es dass er sie zu nichts drängt. Ich konnte richtig mit ihr mitfühlen, wie sie dachte sie wäre nicht gut genug. Ihren Freundinnen ist sie stets loyal und unterstützt sie wo sie nur kann.
Grant: Ein Papagei der ihn beschimpfte, ja warum nicht. Er hat sich eindeutig in sie verliebt und mit seiner Date Idee hat er die Messlatte ziemlich hochgelegt. Selbst nach Ihrer Aussage, wo er dann Astrologie lernen wollte konnte ich mich vor lachen kaum halten. Ich verstehe seine Unabhängigkeit von seiner Familie. Einen Job zu machen, den man wirklich liebt ist auf jeden Fall besser, als in eine Schublade gesteckt zu werden. Er gibt Maisie nicht nur das Gefühl gesehen zu werden sondern er drängt sie zu nichts. Auch wenn er hinten anstehen muss, ihr Glück steht an erster Stelle.
Ava Reed hat es wieder einmal geschafft, ich konnte mich vor Lachen gar nicht halten. Die beiden harmonieren so perfekt miteinander, sie kommt aus ihren Schneckenhaus und er passt auf sie auf. Am Ende konnte ich es gar nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht.
Natürlich, musste das Buch wieder einmal in einen Cliffhanger enden.