Arminius und der Berserker

Folge 7 der 12-teiligen Romanserie Die Saga der Germanen.
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Ein Berserker treibt sein Unwesen gegen die Cherusker. Eine römische Flotte gerät auf dem Rhein in einen Hinterhalt der Germanen. Dem Gaufürst Thorag gelingt es, zwei wertvolle Gefangene zu nehmen, darunter Drusus, den Sohn von Kaiser Tiberius. Damit … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Arminius und der Berserker
Autor/en: Jörg Kastner

EAN: 9783943824247
Format:  EPUB ohne DRM
Folge 7 der 12-teiligen Romanserie Die Saga der Germanen.
hockebooks GmbH

10. Dezember 2013 - epub eBook - 100 Seiten

Beschreibung

Ein Berserker treibt sein Unwesen gegen die Cherusker. Eine römische Flotte gerät auf dem Rhein in einen Hinterhalt der Germanen. Dem Gaufürst Thorag gelingt es, zwei wertvolle Gefangene zu nehmen, darunter Drusus, den Sohn von Kaiser Tiberius. Damit will Thorag seine Frau Auja und Thusnelda, die Frau seines Blutsbruders Arminius, aus römischer Geiselhaft befreien. Doch das Blatt wendet sich und bald sieht sich Thorag selbst als Gefangener von Drusus und Sejanus wieder. Gleichzeitig schlachtet ein unheimliches Wesen, ein Berserker, die heiligen Rosse der Cherusker ab: Eine Freveltat an den Göttern. Alles deutet darauf hin, dass Arminius selbst den Berserker angestiftet hat. Zur Sühne soll der Herzog sein Leben geben. Nur sein Blutsbruder Thorag kann ihm jetzt noch helfen ... Der siebte Band der zwölfteiligen Romanserie »Die Saga der Germanen« von Jörg Kastner.

Portrait

Jörg Kastner, geboren in Minden an der Weser, war bereits als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Leser mit einem Hang zu den Klassikern der Abenteuer- und Spannungsliteratur. So fiel es ihm nach erfolgreichem Jurastudium nicht schwer, sich gegen eine juristische Karriere zu entscheiden und den Beruf des Schriftstellers zu ergreifen. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher ...

Leseprobe

Kapitel 1 – Der Waffenruf


Die Totengöttin Hel breitete gierig ihre Arme über den Dunklen Bergen aus, unsichtbar noch, unbemerkt von den fröhlich feiernden Hariern. Sunnas leuchtende Strahlen durchbrachen die graue Wolkendecke über dem Bergdorf, als die große Festgesellschaft zu reinem, zweistimmigem Lurenklang und langsamem Trommelrhythmus auf das große Gehöft am Nordhang zuhielt. Niemand aus der tausendköpfigen Schar ahnte, dass dies der letzte Tag sein sollte, den sie froh und unbeschwert verlebten.

Männer und Frauen hatten ihre feinsten Gewänder angelegt, sich mit glitzernden Fibeln, Ketten und Nadeln geschmückt und ihr Haar glänzend gekämmt, um der Vermählung Katualdas beizuwohnen. Der kräftige Jüngling, Sohn des Gaufürsten Ortolf, führte den Festzug gemessenen, aber nur mühevoll bezähmten Schrittes an. Zu groß war sein Verlangen, Ilga zu sehen, ihre weiche Haut zu spüren und mit der Geliebten endlich den Ehebund zu schließen. Doch sobald Katualda schneller gehen wollte, wurde er von der Hand seines Vaters zurückgehalten. Ortolf, der neben dem Bräutigam ging, nahm ihm die Ungeduld nicht übel. Das milde Lächeln in dem breiten, faltigen Gesicht des Gaufürsten verriet sein Verständnis, geboren aus der Erinnerung an die eigene Jugend.

Die Wolken rissen mehr und mehr auf und gaben den Blick auf den Sonnenwagen frei. Dessen bronzene Strahlen hüllten das Dorf in ein überirdisches Licht, wie zum Zeichen, dass die Götter der Vermählung ihren Segen gaben. Das glaubte Katualda damals, aber schon bald sollte er seinen furchtbaren Irrtum erkennen. Die Schattenkrieger, deren Verbündete die dunkle Riesin Nott war, hatten von Sunna, der Herrin des lichten Tages, nichts Gutes zu erhoffen. Sunna hatte ein verhängnisvolles Bündnis geschlossen mit Hel.


Der Brauthof hätte verlassen gewirkt, wären Koben und Koppeln nicht überreich mit Vieh gefüllt gewesen. Viele der Rinder, Ziegen, Schweine, Gänse und Hühner würden das Hochzeitsfest nicht überleben, waren doch Hunderte von Mündern zu stopfen; aus dem ganzen Gau waren die Gäste angereist. Die Eingangstür des Wohnhauses war verschlossen, und vor den Windaugen hingen Matten aus schwerem Flechtwerk. Katualda glaubte zu sehen, wie sich die Matten bewegten. Waren das neugierige Schalke oder Ilga selbst, die es nicht erwarten konnte, ihren zukünftigen Gemahl im prachtvollen Putz des Bräutigams zu erblicken?

Katualda und Ortolf erreichten das große, in den Hang hineinwachsende Gebäude und blieben im Schatten des überhängenden, mit Rohr gedeckten Daches stehen. Der Sohn des Gaufürsten hielt es vor Ungeduld kaum noch aus, doch sein Vater wartete, bis sich alle Dorfbewohner und Gäste am Fuß des grünen Hangs verteilt hatten. Lurenklang und Trommelschläge erstarben und machten dem Ruf der heiligen Hörner Platz, in deren leuchtendes Silber Runen graviert waren; ihr weithin hallender Klang sollte die Götter gewogen stimmen. Endlich verstummten auch sie, und Ortolf schlug mit kräftiger Faust gegen das Türholz.

Mit leisem Knarren schwang die Tür auf, und – zu schnell, dass Katualda einen neugierigen Blick hineinwerfen konnte – Ilgas Vater Wolrad füllte die Öffnung aus. Der bärtige Edeling, der zu den angesehensten Männern im Nottgau zählte, schob seinen fassartigen Wanst durch die Tür und ließ seinen Blick in die Runde schweifen, mit einer Gelassenheit, die den Bräutigam zum stillen Zähneknirschen brachte.

Der massige Brautvater schien in jedes einzelne Augenpaar zu blicken, bevor er Ortolf die rituelle Frage stellte: „Was ist dein Begehr?“

„Dein
er Tochter Hand.“

„Wozu begehrst du dies?“

„Um Ilga aus deiner Munt in die meines Sohnes zu übergeben.“

„Wodurch wird dies offenbar?“

„Durch den Tausch der Ringe“, erwiderte Ortolf und entnahm einem der kleinen Leinenbeutel an seinem breiten, silberbeschlagenen Ledergürtel den goldenen Ring, auf dem ein großer Bernstein saß; er hielt den Ring hoch und legte ihn dann in Katualdas Hand.

Auch Wolrad entnahm einem Gürtelbeutel einen Goldring mit einem ähnlichen Bernstein, trat ins Freie und rief ins Haus: „Komm heraus, Tochter, um den Ring zu tauschen mit deinem Gemahl, Gebieter und Beschützer!“

Und dann sah Katualda nur noch Ilga. Die schöne, verzaubernde Ilga in einem hellblau leuchtenden Kleid. Der silbernen Fibeln und Armreife und der Kette aus leuchtenden Glasperlen, selten und kostbar in den Dunklen Bergen, hätte es nicht bedurft, um der Braut eine glänzende, strahlende Aura zu verleihen. Die grünen Augen, wie gebannt auf ihren baldigen Gemahl gerichtet, schillerten vor Glück, und die vollen Lippen zeigten ein beseeltes Lächeln. Die Blicke der Verliebten trafen sich, brannten sich tief ineinander fest und nahmen kaum etwas anderes wahr.

Sie tauschten die Ringe wie im Traum und führten dann den Festzug zurück ins Dorf, zum Hof des Gaufürsten. Hinter Ilga traten ihre sämtlichen Angehörigen aus dem Haus, von der Mutter Gondela bis hin zur kleinen Schwester Alea, die trotz ihrer acht Winter noch recht klein war und auf ihren kurzen Beinchen kaum Schritt halten konnte, bis die Mutter sich erbarmte und sie auf den Arm nahm.

Wieder spielten Luren und Trommeln eine rhythmische Melodie. Plötzlich mischte sich ein anderer Laut in die feierlichen Klänge, schrill und aufwühlend drang er von fern über Hügel und Baumwipfel und überlagerte
den anschwellenden Lurensang. Mit jedem Augenblick schien er lauter zu werden, eindringlicher, fordernder. Luren und Trommeln erstarben auf einen hastigen Wink des Gaufürsten. Mitten im Dorf, zwischen den blumengeschmückten Häusern, hielten die Menschen an, um dem schreienden Ton zu lauschen, der ebenso vertraut wie unerwartet war. Was an das Röhren eines Hirsches erinnerte, war eine Botschaft ihres Kunings, und Katualda, der sie zu anderer Gelegenheit freudig begrüßt hätte, hörte sie am Tag seiner Vermählung mit versteinertem Gesicht. Aufgeregtes Flüstern ging durch die Reihen, und ein Wort wurde immer wieder ausgesprochen: „Krieg!“

Das Röhren verstummte und wurde durch das hektische Getrappel von Pferdehufen ersetzt. Drei Reiter kamen vom Südpass und galoppierten, über die Hälse ihrer großen Römerpferde gebeugt, ins Dorf. Sie trugen Eisenhemden und Bronzehelme, deren geschwungene Spitzen in kleinen Pferdeköpfen ausliefen. Ein springender Rappe zierte die ovalen Schilde und die rote Fahne, die einer der Reiter stolz im Wind flattern ließ. Ein anderer hatte das lange, gewundene Bronzehorn umgehängt, dessen Laut Ortolfs Siedlung alarmiert hatte. Ihr Anführer trug einen roten Mantel, den ebenfalls der springende Rappe zierte: Marbods heiliges Tier.

Dicht vor der Festgesellschaft zügelten die Reiter ihre Pferde, und der spitzbärtige Anführer blickte Ortolf an. „Du bist Ortolf, Fürst des Nottgaus, nicht wahr?“

„Wer will das wissen?“, fragte Ortolf barsch und wies damit den Fremden zurecht, der sich nicht vorgestellt hatte.

„Ich bin Anjo, Reiterführer in Marbods Heer“, verkündete der Rotbemäntelte mit stolz vorgerecktem Kinn.

„Ich bin Ortolf und heiße dich in meinem Gau willkommen, Anjo. Was führt dich zu mir?“

Anjos bä
;rtiges Gesicht unter dem Bronzehelm verzog sich ungläubig, und sein Blick flog zu dem Hornisten, bevor er sich wieder auf den Gaufürst heftete. „Seid ihr alle taub, Ortolf? Habt ihr das Signal nicht gehört, den Kriegsruf unseres Kunings nicht vernommen? Was steht ihr noch hier wie versteinert? Warum seid ihr nicht längst zu den Waffen geeilt?“

Ortolf versteifte sich, zog die dichten Brauen über den dunkelbraunen Augen zusammen und erwiderte im selben vorwurfsvollen Ton: „Bist du blind, Anjo? Siehst du nicht, dass hier eine Hochzeit gefeiert wird, die Vermählung meines Sohns Katualda mit Ilga, der Tochter des Edelings Wolrad? Sollen wir das Fest in Windeseile abbrechen, nur weil in der Ferne ein Hirsch röhrt?“

„Kein Hirsch!“, rief wütend, mit zorngeröteten Wangen, der Reiterführer. „Es war mein Hornist, der den Kriegsruf ausstieß, weil Marbod seine Truppen sammelt. Im ganzen Land der Harier sind meine Boten unterwegs, um, wie es überall im Markomannenreich geschieht, auch die Schattenkrieger zusammenzurufen. Will der Nottgau seiner Waffenpflicht nicht nachkommen?“

„Wir stehen zu unserer Pflicht, Kuning und Heimat gegen jeden Feind zu verteidigen“, sagte Ortolf laut, aber ruhig. „Wenn Marbod in Gefahr ist, ziehen wir noch heute zu seiner Hilfe aus. Wer sind die Angreifer, und woher kommen sie?“

Anjo wand sich in seinem Römersattel und antwortete: „Das Reich der Markomannen wird nicht angegriffen – noch nicht.“

„Also bereitet Marbod einen Kriegszug vor?“, forschte der Gaufürst nach.

„Auch das trifft es nicht“, brummte Anjo. „Der Kuning sammelt seine Krieger mehr aus Vorsicht und um seine Stärke zu zeigen.“

„Wem will er seine Stärke zeigen?“

„Den Römern und den nördlichen Stämme
n, besonders den Cheruskern.“

Ortolf zog die Stirn noch mehr in Falten. „Das verstehe ich nicht. Erkläre deine Worte, Anjo!“

„Armin, der neue Cheruskerherzog, hat Marbod ein Geschenk gesandt, den Kopf des römischen Feldherrn Varus. Vor Kurzem fand eine große Schlacht statt, in der die Cherusker und ihre Verbündeten das Heer des Varus völlig aufrieben. Drei Tage soll der Kampf gedauert haben, und die Erde trank das Blut von vielen Tausend...


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