Aufstand der Legionäre

Folge 4 der 12-teiligen Romanserie Die Saga der Germanen.
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Germanicus wird von einer geheimnisvollen Seherin bedroht. Seit der siegreichen Varusschlacht der Germanen sind fünf Jahre vergangen. Doch Rom hat die Schmach von Varus' Niederlage nicht vergessen. Neue Legionen marschieren gegen den Cherusker Thorag … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Aufstand der Legionäre
Autor/en: Jörg Kastner

EAN: 9783943824216
Format:  EPUB ohne DRM
Folge 4 der 12-teiligen Romanserie Die Saga der Germanen.
hockebooks GmbH

10. Dezember 2013 - epub eBook - 85 Seiten

Beschreibung

Germanicus wird von einer geheimnisvollen Seherin bedroht. Seit der siegreichen Varusschlacht der Germanen sind fünf Jahre vergangen. Doch Rom hat die Schmach von Varus' Niederlage nicht vergessen. Neue Legionen marschieren gegen den Cherusker Thorag und sein Volk ein. Den Oberbefehl über den Rachefeldzug hat Germanicus, der Adoptivsohn von Kaiser Tiberius. Germanicus hat jedoch mit Meuterern in den eigenen Reihen zu kämpfen. Auch im Lager von Thorag stehen die Krieger nicht geschlossen gegen die Römer. Während Germanicus noch sein Heer zu einen versucht, droht ihn eine geheimnisvolle Seherin mit einem Fluch zu belegen... Der vierte Band der zwölfteiligen Romanserie »Die Saga der Germanen« von Jörg Kastner.

Portrait

Jörg Kastner, geboren in Minden an der Weser, war bereits als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Leser mit einem Hang zu den Klassikern der Abenteuer- und Spannungsliteratur. So fiel es ihm nach erfolgreichem Jurastudium nicht schwer, sich gegen eine juristische Karriere zu entscheiden und den Beruf des Schriftstellers zu ergreifen. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher ...

Leseprobe

Kapitel 4 – Die Meuterer kommen!


Die Nächte waren schon kalt in den germanischen Wäldern, aber die Sonne besaß noch Kraft genug, tagsüber vergessen zu lassen, dass sich der Sommer seinem Ende zuneigte. Da der Himmel fast wolkenlos war und sich wie ein blaues Tuch über die hohen Wipfel der Bäume spannte, brachten die Sonnenstrahlen die träge Marschkolonne des Gaius Julius Caesar Germanicus ins Schwitzen.

Hin und wieder stolperten Prätorianer und stürzten zu Boden. Ihre Kameraden streckten ihnen helfende Hände aus, wenn sie nicht so erschöpft waren, dass sie einfach mit stieren Blicken an den Gestürzten vorbeimarschierten.

Immer öfter hörte man die Flüche darüber, dass der Imperator untersagt hatte, die Schilde auf die Karren zu laden. Die schweren Gebilde aus Holz, Leinen und Leder, die mittels zweier über die linke Schulter und die Brust gezogener Gurte an den Rücken der Männer hingen, wollten sie bei jedem Schritt mit Macht zu Boden ziehen.

Marscherleichterung gab es nur bei der Durchquerung sicheren Gebietes. Aufgrund der Meuterei und der unmittelbaren Nähe des Sommerlagers der zum unteren Kommando gehörenden Legionen sah Germanicus diese Wälder nicht als sicher an. Jedenfalls nicht sicher für ihn, den Imperator, der unterwegs war, um die Meuterei niederzuschlagen.

Das war sein fester Entschluss, trotz aller Überredungsversuche Agrippinas, er solle die Stimmung der germanischen Legionen ausnutzen, um sich selbst zum Herrscher küren zu lassen. Aber das hieße, Tiberius zu stürzen. Nein, der Sohn des Drusus Germanicus würde sich nicht gegen des Vaters Bruder stellen!

Um die Mittagszeit, als die Sonne am höchsten stand und ihre Kraft am stärksten war, hatte die Eintönigkeit des Marsches die Männer in Teilnahmslosigkeit verfallen lassen. Mit halb u
nd manchmal sogar ganz geschlossenen Augenlidern trotteten sie dahin. Einige beherrschten die alte Soldatenfertigkeit, beim Marschieren zu schlafen, und vertrauten darauf, von ihren Kameraden am Ausscheren aus der Kolonne gehindert zu werden. Die Garde des Imperators wirkte wie ein ermatteter Tausendfüßer, der sich mit seltsamer Geräuschentfaltung vorwärtsbewegte, einem Gemisch aus dem Keuchen der Soldaten, dem Scheppern der Waffen und des Marschgepäcks und dem schweren Tritt der eisennägelbeschlagenen Stiefel. Hinzu kam das Knarren der Wagen, das Brüllen der Zugochsen und -pferde, die Flüche der Wagenlenker und Gespannführer sowie das gleichmäßige Hufgeklapper der Reiterei.

Die Männer zuckten zusammen, als plötzlich Schreie aus unsichtbaren Kehlen ertönten: „Die Meuterer! Gebt acht! Die Meuterer kommen!“

Noch ehe die Marschierenden reagieren konnten, brach auch schon ein Reitertrupp aus dem Unterholz. Germanicus hatte sein Schwert gezogen und sich im Sattel umgewandt, um seine Männer zum Kampf zu rufen, da stellte er erleichtert fest, dass es sich bei dem kleinen Trupp um seine eigenen Späher handelte.

„Was ist los?“, rief der Imperator ihnen entgegen. „Wo sind die Meuterer?“

Ein Optio zügelte seinen Grauen vor Germanicus, ersparte sich die Umständlichkeit eines Grußes und antwortete: „Sie haben das Sommerlager verlassen und die Hügel erklommen, auf die wir zumarschieren. Es sieht aus wie eine Falle. Wir haben den Hinterhalt bemerkt, Fortuna sei Dank. Aber die Meuterer haben uns auch gesehen. Sie liefen mit lautem Geschrei die Hügel herunter.“

„Wie viele sind es?“

„Die genaue Zahl kann ich nicht sagen, Imperator. Uns blieb nicht genügend Zeit, sie festzustellen. Aber es sind sicher Tausende.“ Der Optio blickte sich zu seinen Männern um,
und sie nickten. „Viele Tausende!“

Germanicus wusste sofort, dass er einen Kampf unter allen Umständen vermeiden musste. Ihm standen zwar zwei Prätorianerkohorten zur Verfügung, womit er unter Einbeziehung der Tross- und Reitknechte auf mehr als zweieinhalbtausend Mann kam, aber es war eine lächerlich geringe Zahl angesichts vier meuternder Legionen, selbst wenn sich in diesem Augenblick nur ein Teil der Meuterer auf den Imperator und sein Gefolge zubewegte.

Während er noch überlegte, brach erneut Unruhe aus. Verantwortlich dafür war ein einzelner Reiter, der aus einem Wald galoppierte und geradewegs zu dem sich an der Spitze seiner Männer aufhaltenden Imperator ritt. Er trug die Uniform eines Präfekten, sah für einen solchen Rang aber ziemlich abgerissen aus. Umhang und Helm fehlten, und das Haar hing wirr in die Stirn des pferdegesichtigen Mannes. Als er näher kam, bemerkte Germanicus zahlreiche Tannennadeln und kleine Zweige, die sich in Haar und Kleidung des Mannes wie auch im Fell des Pferdes verfangen hatten. Offenbar war der Lagerpräfekt der Legion I in großer Hast geritten.

Ja, es war Gnaeus Equus Foedus, den Germanicus nicht besonders schätzte. Er war eigentlich zu jung, zu unerfahren und wohl auch geistig zu unbeweglich für das Amt des Lagerpräfekten. Aber nach der Varus-Katastrophe hatte am Rhenus ein Mangel an Offizieren geherrscht, dem Foedus seinen schnellen Aufstieg verdankte.

Schaum stand vor dem Mund des Braunen, den der Präfekt vor dem Imperator zügelte. Foedus wollte seinen Befehlshaber grüßen, war aber so außer Atem, dass er nur ein hilfloses Gestammel herausbrachte.

„Spar dir die Formalitäten, Foedus“, sagte Germanicus, dem klar war, dass es sich nicht um einen Höflichkeitsbesuch handelte. „Sag mir lieber, was dich in diesen Zustand versetzt hat.“

̶
2;Die Meuterer ...“, keuchte der Präfekt. „Ich ... bin ihnen entkommen!“

Anscheinend hatte Germanicus den Lagerpräfekten unterschätzt. Aber die Antwort genügte dem Imperator nicht, und er fragte: „Entkommen, was heißt das?“

„Die Meuterer haben alle hohen Offiziere und Zenturionen entweder festgesetzt oder verjagt. Einige wurden schwer misshandelt.“

„Und Aulus Caecina Severus, mein Legat?“

„Er steht unter besonderer Bewachung, Imperator. Es war ihm unmöglich, aus dem Lager zu entweichen. Ich selbst habe es nur unter größter Lebensgefahr geschafft und komme, um dich zu warnen.“

„Wovor?“

„Vor den Meuterern natürlich, Caesar. Sie sind schon unterwegs, dich ebenfalls festzunehmen. Sie wollen dich zwingen, ihre Forderungen anzuerkennen.“

„Was fordern sie?“

„So ziemlich alles“, schnaubte Foedus abfällig und blähte dabei seine ohnehin schon dicke Nase auf. „Höheren Sold und kürzere Dienstzeiten natürlich. Sie wollen neue Zenturionen, weil sie mit den alten nicht zufrieden sind. Stell dir das einmal vor, Imperator: Soldaten, die sich die Männer selbst auswählen, von denen sie ihre Befehle erhalten! Wenn wir dem nachgeben, können wir ...“

„Was noch, Foedus?“, unterbrach Germanicus den anderen.

Der Präfekt zuckte mit den Schultern. „Alles Mögliche, Imperator. Einen neuen Herrscher, eine neue Ordnung, ein neues Gemeinwesen.“ Er drehte den Kopf zu den Bäumen, zwischen denen er vorhin aufgetaucht war, suchte nach den Meuterern und atmete auf, als er keine entdeckte. „Es kann nicht mehr lange dauern, bis sie hier sind. Kehr schnell um, Caesar!“

„Deswegen bin ich nicht hierhergekommen“, sagte Germanicus mit fester Stimme.

Foedus
blickte auf die zum Stillstand gekommene Marschkolonne und fragte ungläubig: „Du ... willst dich zum Kampf stellen?“

„Auch das nicht. Ich werde den Männern entgegenreiten und mit ihnen reden. Soldaten sind schnell im Kämpfen und Töten, aber langsam im Denken. Das muss ich ausnutzen und ihnen zu sagen versuchen, was sie denken sollen.“

Besorgt blickte Germanicus zu dem großen Reisewagen, in dem er Agrippina und Caligula wusste. Kurz dachte er daran, wenigstens sie beide zurückzusenden. Aber nein, auch das wäre ein Zeichen von Angst gewesen.

„Wir sollten zumindest eine Verteidigungsstellung aufbauen“, schlug Foedus vor. „Für den Notfall.“

„Ein Imperator versteckt sich und die Seinen nicht vor den eigenen Legionen“, erwiderte Germanicus trotzig. „Die Männer sollen die Helme aufsetzen, die Schilde aus den Hüllen und die Waffen zur Hand nehmen. Ansonsten bleiben sie in Marschformation. Gib den Befehl weiter, Foedus!“

Germanicus ignorierte den Blick aus den trüben Augen des Lagerpräfekten, in dem sich Erschrecken und Unverständnis mischten. Der Imperator trieb seinen Fliegenschimmel an und ritt zu der großen Carruca Dormitoria, dem bequemen Reisewagen, in der Mitte des Zuges. Agrippina war neben den Fahrer auf den Bock geklettert und blickte ihrem Mann neugierig entgegen.

Germanicus unterrichtete sie kurz über die Lage und sagte: „Ich reite mit Foedus und einem kleinen Trupp den Meuterern entgegen. Mit Waffen können wir sie nicht besiegen, nur mit Worten.“

Angst zeigte sich auf dem ebenmäßigen Gesicht der Frau. „Und was ist, wenn sie nicht auf Worte hören?“

„Bete zu allen Göttern, die du kennst, dass sie es tun!“

„Ich werde mitkommen“, entschied Agrippina und wollte vom Bock steigen.

>Germanicus beugte sich zu ihr hinüber und hielt sie zurück. „Bleib! Ich weiß nicht, wie die Legionäre reagieren, wenn sie meine Frau an meiner Seite sehen. Vergiss nicht, ihnen ist die Ehe während der Zeit ihres Dienstes untersagt.“

Mitgefühl stieg in Agrippina auf, als sie an die armen Burschen dachte, die fünfundzwanzig Jahre lang auf eine Frau verzichten mussten. Jedenfalls auf eine Ehefrau. Geliebte in den Dörfern und Städten rings um die Lager hatten wohl so gut wie alle Legionäre. Bei diesem Gedanken nahm ihr Mitgefühl ab. Es verschwand ganz, als ihr wieder bewusst wurde, dass die armen Burschen ihr, Germanicus und dem kleinen Caligula vielleicht bald den Garaus machen würden.

„Caligula!“,...


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