»Einmal mehr bewährt sich Rachel Cusk als Zeichenleserin des Alltäglichen und Besonderen. « Wolfgang Schneider, Der Tagesspiegel
»Rachel Cusk hat einen hochinteressantenZeitgeist-Roman geschrieben. « Welf Grombacher, Kölner Stadt-Anzeiger
»[Cusk besitzt] einen kühlen, messerscharfen Blick . . . Das Leben der M [ist] ein seltsames Buch. Im besten Sinne. « Enrico Ippolito, Literatur & Bestseller SPIEGEL-Newsletter
»So greifbar wie im Leben der M ist es in Cusks Büchern selten zugegangen. « Hannah Pilarczyk, DER SPIEGEL
»Dieser Roman ist ein gelungenes literarisches Experiment . . . « Jörg Magenau, Falter
»[Auch Cusks] neuer Roman [legt] treffend die Spiegelflächen der Wirklichkeit bloß. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost
»CusksErzählstimmen beschreiben distanziert, detailreich und nie beschönigend . . . « Nina Ainz-Feldner, Salzburger Nachrichten
»Voll Melancholie, aber messerscharf und fast schon satirisch! « Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung
»Das ist ein dorniges, aber faszinierendes Buch. « Philipp Holstein, Rheinische Post
» gedanklich wie auch erzählerisch stark verdichtet, [Das Leben der M] hat unfassbar schöne Sätze, es hat Beobachtungen, die einen unruhig zurücklassen. Wir haben hier das Höchstmaß an poetischer Aufrüttelung, ein Wahnsinnsbuch. « Felix Palent, Berliner Zeitung
»[Reizvoll] sind [in Das Leben der M] die universellen Wahrheiten: Sichtbarkeit, Wertigkeiten und was von uns bleibt, können wir anhand des Textes für uns selber enthüllen. « Judith Leopold, oe24. at
»Lesen[sollte] man den Roman . . . wegen seinerSprache. Je mehr sich Cusk von der Autofiktionalität ihrer früheren Werke verabschiedet, desto stärker kommt ihre lyrische Begabungzum Vorschein, tauchen subtile Vergleiche undprägnante Metaphern im Text auf. « Friederike Gösweiner, Die Presse
»Das Leben der M ist ein bedrückend brillanter Roman über die Angst vor dem Verlust, absolut geistesgegenwärtig und vollkommen auf der Höhe der Zeit. « Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur
»[M ist eher]ein literarischer Essay über das Spannungsverhältnis zwischen Schein und Sein. Wer hätte gedacht, dass man dazu noch etwas Interessantes beitragen kann. Kann man aber. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Rachel Cusk ist eine Jüngerin der Wahrheit, und sie hilft uns, zu sehen. « The Independent
»Gehört vom ersten bis zum letzten Satz zur besten Literatur, die wir momentan lesen können. « NDR
»Welche Freude, einer so klugen Erzählerin zu folgen! « Der Standard
»[Ein] seltsames, geniales Buch . . . « Claire Beermann, ZEITmagazin
»Spannend! « maxima
»Das Leben der M ist gedanklich wie auch erzählerisch stark verdichtet, hat unfassbar schöne Sätze und kristalline Beobachtungen, die einen unruhig zurücklassen. Rachel Cusk hat wieder einmal das Höchstmaß an poetischer Aufrüttelung vorgelegt. « Felix Palent, Creme Guides