Weiter geht es mit dieser Reihe und oh man, das war ein schwerer Band.Hier merkte ich, dass ich definitiv nicht mehr die Zielgruppe der Bücher bin. Das hier ist nicht nur ein typischer zweiter Band, der viel für das Finale aufbaut und wenig Inhalt hat, nein, hier ist America in einem ständigen Hin- und Her gefangen, dass mir irgendwann einfach nur noch auf die Nerven ging.Sie überlegt die ganze Zeit, wem nun ihr Herz gehört, was bis zu einem gewissen Grad verständlich ist, aber die sich wiederholenden, teils seitenlangen inneren Monologe, ob sie nun Aspen (der immer noch eine absolute Red Flag ist) oder Maxon (der sich langsam auch in Richtung Red Flag entwickelt) wählt, haben mich extrem ermüdet. Dadurch zog sich das Buch für mich sehr in die Länge. Auch, weil es partout kein Vorankommen gibt. Sie macht innerlich einen Schritt zu einem der Beiden, dann passiert etwas, und sie weicht wieder zurück und zu dem anderen.Die Interaktionen zwischen und mit den anderen aus dem Casting haben mich am Buch bleiben lassen, sowie die wage Erinnerung, dass es besser wird (wer die nicht hat, wird hier meiner Meinung nach allerdings Schwierigkeiten bekommen).Das Ende des Buches war dagegen richtig spannend und so gut, dass es mich ein wenig für den Rest entschädigt hat. Ich werde also weiterlesen und hoffe, dass mir der dritte Band wieder besser gefällt.