»Eine sehr lesenswerte, begrifflich präzise und flüssig ins Deutsche übertragene Studie über die aktuelle Neuorientierung des Kapitalismus . « Carlos Spoerhase, Tages-Anzeiger
»Nach der nicht einfachen Lektüre sieht man die Welt mit schärferem Blick. « Urs Hafner, Neue Zürcher Zeitung
»Wer dieses Buch liest, meint die Logik hinter der wundersamen Rede vom globalen Wettbewerb der Narrative im Koalitionsvertrag zu verstehen. Es beschreibt eine Ökonomie, die ihre Teilnehmer in einen Wettkampf um Durchsetzung zwingt, in das Ringen um den Alleinverfügungsanspruch über ihre Erzählungen. « Kolja Reichert, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»In ihrem monumentalen Buch zeichnen die Autoren einen Bereich der Wirtschaft nach, der seit einigen Jahrzehnten stark wächst und mit dem klassischen Verständnis von Produkten nicht mehr erfasst werden kann. « Leander Scholz, Deutschlandfunk
»Welchen Weg auch immer das Weiterdenken einschlagen wird, mit der grundlegenden Einsicht, dass eine Untersuchung des kulturellen Kapitalismus andere Werkzeuge verlangt als die soziologische Kritik des Industriezeitalters sie bereitstellt, haben Luc Boltanski und Arnaud Esquerre zweifellos einen wegweisenden Beitrag zum Verständnis der Gegenwart vorgelegt. « Dirk Hohnsträter, soziopolis. de
»Was für ein ideenreiches, gut beobachtetes, kreatives Buch! « Gert Scobel, Philosophie Magazin
»Bemerkenswert an diesem breit angelegten und opulenten Werk ist die Fülle an Daten und Quellen, die multimethodisch verarbeitet wird. Von der Fallstudie bis zur statistischen Interpretation wird eine valide Kapitalismuskritik aufgespannt, die auch die ökonomische Dimension erfasst und nicht der Versuchung des Schwadronierens erliegt. « Tobias J. Knoblich, Kulturpolitische Mitteilungen
»Eine großartige soziologische Studie. « Télérama
»Das Buch der Stunde. « artpress