»Zwei Frauen, zwei Jahrhunderte, ein Schmerz. Ein aufwühlender Debütroman! « Melanie Zingl, Woman, 19. 02. 2026
»Eine raffiniert verwobene Generationengeschichte« freundin, 04. 03. 2026
»Boras, die selbst als Kind von Rumänien nach Deutschland kam, erzählt leise und zugleich ungeschönt von Herkunft, Mutterschaft und von der fragwürdigen Bedeutung von Schönheit. « Petra Schulte, emotion, 03. 03. 2026
»Boras befragt mit großem Geschick unterschiedliche Epochen, kulturelle Räume und ihre Heldinnen nach der jeweiligen Bedeutung von weiblicher Schönheit. « Dimo Rieß, Leipziger Volkszeitung, 20. 02. 2026
»Auf der Suche nach Freiheit führt der Weg dahin zurück, von wo die Vorfahren zweihundert Jahre zuvor aufgebrochen sind. Betty Boras findet in den Zurichtungen des Körpers im Dienst der Schönheit eine Veranschaulichungsform für die Adaptionsgewalt und den Anpassungsdruck, denen ihre nomadisierenden Figuren dabei ausgesetzt sind. « Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 10. 03. 2026
»Wann gehören wir dazu? Und wie prägend ist die eigene Herkunft? In ihrem Debütroman setzt sich Betty Boras mit ihrer Identität als Nachkommin der Banater Schwaben auseinander. « Eva-Maria Manz, Stuttgarter Zeitung, 16. 02. 2026
»Ein bewegendes Buch und ein sprachliches Kleinod! « Sylvia Paschert, Ruhr-Nachrichten, 04. 03. 2026
»Migrationshintergrund das sagt sich so leicht. Die in Rumänien geborene Deutsche Betty Boras weiß allerdings genau, wovon sie schreibt. « Gilbert Waldner, Lesezeichen - Newsletter der Kleinen Zeitung, 21. 02. 2026
»Eine Geschichte, die gleichzeitig beeindruckend und ergreifend ist. Erfahrungen, die viele von uns gemacht haben, Gefühle, die viele von uns kennen. « 20. 02. 2026, Banater Post
»Berührend und aufklärerisch« Reutlinger Generalanzeiger, 05. 03. 2026
»Die Biografien der Hauptfiguren Vio und Theresia sind über Jahrhunderte hinweg miteinander verwoben. Herkunft, Familie und der Wunsch, ein eigenes freies Leben zu führen, verbindet sie. « Eislinger Zeitung, 05. 02. 2026
»Für diese Mehrschneidigkeit Schönheit als Geschenk, als Last, als Sehnsucht findet Betty Boras mit ihren Frauenfiguren eine mitreißende Familiengeschichte, die die Jahrhunderte miteinander verbindet und zeigt, dass sich die Zeiten geändert haben mögen, die grundsätzlichen Themen aber kaum. « Stefan Härtel, Wiro aktuell, 12. 02. 2026