»Das Buch . . . zeigt, wie wir besseren Sex haben können. Und fordert nebenher zum Nachdenken über (weibliche) Autonomie auf. « Livia Lergenmüller, neues deutschland
»Garcias klare Denk- und Schreibweise macht das Buch leichtverdaulich . . . Begründungen sindverständlich strukturiert, und wichtige Gedankengänge werdenhäufig noch einmal zusammengefasst. Dank der vielenBeispiele und konkreten Vorschläge kann man als Lesersicherlich auch etwas für das eigene Liebesleben mitnehmen. « Anton Benz, Spektrum
»Was Garcias Buch lesenswert macht, ist ihre Nähe zum Zeitgeist, ohne dabei in Phrasen abzurutschen. Einwände werden immer wieder erklärt, entkräftet oder eingebettet, gleichzeitig das Buch, auch durch die Übersetzung von Andrea Hemminger, gut verständlich. « Lorenz Füsselberger, der Freitag
»Dafür öffnet Garcias kluges Buch die Augen: Gelingender sexueller Konsens ist mehr als eine Frage des Willens. Er ist eine sinnlich vermittelte Kör per rung, die von der Sprache getragen wird. « Anna-Lisa Dieter, DIE ZEIT
»Garcia schreibt als Feministin. Und sie gibt dem Problem der sexuellen Zustimmung seine volle Wucht zurück. « Petra Gehring, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Es ist der präzise Blick auf diverse Begriffe und ihre Geschichte rund um die sexuelle Selbstbestimmung der Frau, der Das Gespräch der Geschlechter so bereichernd macht. « Katrin Gottschalk, taz. die tageszeitung
»Manon Garcia stellt die geistesgeschichtlich fundierte Theorie [zu Me Too und dem sexpositiven Feminismus] zur Verfügung. « Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
»Die Philosophin Manon Garcia analysiert mit großem Feingefühl und mit Sorgfalt ein Konzept, das heute als perfektes Kriterium zur Unterscheidung von Gut und Böse, von Sex und Vergewaltigung gilt: die Zustimmung. « Le Monde
»Manon Garcia bietet eine meisterhafte Analyse des Begriffs der Zustimmung und fordert dazu auf, unsere Praktiken zu revolutionieren. « L Obs