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Die schwarze Spinne als Taschenbuch
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Die schwarze Spinne

Erzählung. 'Hamburger Lesehefte'.
Taschenbuch
Für seine Hilfe beim Frondienst versprechen Bauern dem Teufel ein ungetauftes Kind. Als sie ihn um seinen Lohn prellen, rächt sich der Teufel mit einer Spinnenplage, der Mensch und Vieh zum Opfer fallen. Eine Mutter findet schliesslich die ... weiterlesen
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Die schwarze Spinne als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Die schwarze Spinne
Autor/en: Jeremias Gotthelf

ISBN: 3872910507
EAN: 9783872910509
Erzählung.
'Hamburger Lesehefte'.
Hamburger Lesehefte

2013 - kartoniert - 72 Seiten

Beschreibung

Für seine Hilfe beim Frondienst versprechen Bauern dem Teufel ein ungetauftes Kind. Als sie ihn um seinen Lohn prellen, rächt sich der Teufel mit einer Spinnenplage, der Mensch und Vieh zum Opfer fallen. Eine Mutter findet schliesslich die Kraft, des Unglücks Herr zu werden. Jahrhunderte später bricht die Plage durch Gottlosigkeit jedoch erneut aus. Als Vorlage diente dem Dichter eine Volkssage, von der zwei Varianten in dem Heft gebracht werden. Daten zur Entstehung der Novelle, eine Selbstbiografie des Dichters, sowie ausführliche Anmerkungen runden das Heft ab.

Portrait

Jeremias Gotthelf (d.i. Albert Bitzius), 4.10.1797 Murten, Kanton Fribourg - 22.10.1854 Lützelflüh, Kanton Bern stammte aus einem Pfarrhaus, besuchte das Gymnasium in Bern (1812-14) und studierte anschließend bis 1820 Theologie an der Berner Akademie. Er unterbrach seine Vikariatszeit bei seinem Vater in Utzenstorf, Oberaargau, durch einen Studienaufenthalt in Göttingen und eine Reise durch den Norden Deutschlands (1821-22). Danach war er wieder Vikar in Utzenstorf; nach dem Tod seines Vaters wurde er 1824 nach Herzogenbuchsee, 1829 nach Bern und 1831 nach Lützelflüh im Emmental versetzt; hier erhielt er 1832 eine Pfarrstelle. Sein politisches Engagement für den Liberalismus fand mit der Verfassung von 1831 ein Ende; sie verbot Geistlichen die politische Betätigung. Stattdessen trat er in der Nachfolge J. H. Pestalozzis und der Schweizer Volksaufklärung für die Verbesserung des Erziehungswesens und der sozialen Verhältnisse ein; seine Kritik an der Berner Erziehungspolitik trug ihm 1845 die Entlassung als Schulkommissär seines Bezirks ein. Sein Pseudonym als Schriftsteller ist seinem ersten Roman entnommen ('Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf'). Hier und in den folgenden frühen Romanen und Erzählungen, die die Seelsorge auf der literarischen Ebene fortsetzen, dominiert die drastische Kritik an sozialen Missständen, an Pauperismus und Alkoholismus. Mit 'Uli dem Knecht' gelangte G. zu einer episch-breiten, gelassenen Darstellung des Bauerntums seiner Zeit, wobei sich der pädagogische Anspruch in der Gegenüberstellung exemplarischer Verhaltensweisen und Lebenshaltungen in positivem und negativem Sinn niederschlagen.

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