<div data-message-author-role="assistant" data-message-id="dec509e1-8bc1-4e99-bdda-c9c9779fb9b3" data-message-model-slug="gpt-5-2" dir="auto"><p data-end="541" data-start="0">Die vergessliche Mörderin von Agatha Christie hat mich von Anfang an gepackt. Schon allein, dass sowohl Hercule Poirot als auch Ariadne Oliver direkt eine Rolle spielen, ist ein großes Plus. Das macht einfach Spaß und fühlt sich wie ein kleines Highlight an. Die Geschichte selbst ist spannend und ziemlich verschachtelt, ohne dabei verwirrend zu werden, und die Nebenfiguren sind wie gewohnt gut gezeichnet. Besonders mochte ich die Atmosphäre, von dem etwas schäbigen London bis zu den vornehmen Vororten, das ist sehr typisch Christie.<p data-end="1036" data-is-last-node="" data-is-only-node="" data-start="543">Der Kriminalfall ist clever aufgebaut: Man bekommt Hinweise, aber nie zu viele, sodass man ständig miträtselt. Kleine Details wie Ariadne Olivers verlorene Perücken lockern das Ganze schön auf. Und gerade als man denkt, man hätte langsam den Überblick, kommt noch ein weiterer Mord dazu, der alles wieder durcheinanderwirft - natürlich mit Ausnahme von Poirot. Insgesamt hat Agatha Christie mich komplett gefesselt. Für mich ein richtig starker Klassiker, den man kaum aus der Hand legen kann.