Ein Teppich in der Wüste

Folge XVII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Alle Pläne für Roç und Yeza sind durch den unerwarteten Tod des Großkhans hinfällig geworden. In den Reihen der Mongolen aber plant eine kleine Fraktion, Yeza mit der Blutlinie des nächsten Großkhans zu vereinigen. Doch Yeza, die immer noch in Palmyr … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ein Teppich in der Wüste
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824179
Format:  EPUB ohne DRM
Folge XVII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

3. Januar 2014 - epub eBook - 115 Seiten

Beschreibung

Alle Pläne für Roç und Yeza sind durch den unerwarteten Tod des Großkhans hinfällig geworden. In den Reihen der Mongolen aber plant eine kleine Fraktion, Yeza mit der Blutlinie des nächsten Großkhans zu vereinigen. Doch Yeza, die immer noch in Palmyra auf ihren geliebten Roç wartet, will keinesfalls ohne ihn nach Karakorum reisen, Roç aber bleibt unauffindbar. Schließlich gelingt es den besten Giftmischern des Orients, das Gralskind in einen todesähnlichen Schlaf zu versetzen. Während Roç jede Nacht untröstlich und zunehmend erbittert nach Yeza sucht, bricht die Karawane mit dem schlafenden Königskind, der >Prinzessin des Grals<, auf. Ihr Ziel: der verwaiste Thron des Großkhans ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos >Die Kinder des Gral< aus der Zeit der Kreuzzüge als großes Finale abschließt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
DIE KRONE – ZWISCHEN GIER UND VERHEISSUNG


Drohung nicht ernst genommen


Aus der Chronik des William von Roebruk

Ich weiß, dass es mein Einsetzen für Yeza, mein ständiges Ermahnen war, doch endlich die starrköpfige Trennung zwischen den beiden zu beenden, mit dem ich Roç in den Ohren lag, dass er mich nicht länger hatte leiden können. Selbst wenn ich den Mund nicht aufgemacht hätte, wäre ihm meine vorwurfsvolle Anwesenheit auf die Eier gegangen – dabei wollte ich doch nur ihr Bestes, schließlich waren die beiden ›meine‹ Gralskinder, zu deren Hüter ich doch berufen war – oder galt das alles nicht mehr? Die Art und Weise, wie mich schon zuvor die Grande Maîtresse hatte stehen lassen, konnte durchaus besagen, dass sie mir die schwierige Mission zutraute und es weiterer Anweisungen an mich nicht bedurfte – oder das genaue Gegenteil: Ich war auch für sie wertlos geworden! Jedenfalls saß ich nun wieder allein in Damaskus und wusste nicht mehr ein und aus. Yeza blieb meine einzige Hoffnung, sie würde Verständnis haben für die Nöte ihres William – doch wo war meine kleine Prinzessin abgeblieben? Was konnte ich noch unternehmen, um sie zu finden, sie mit ihrem Trencavel zusammenzuführen?

Ali hatte, kaum, dass Roç das Feld geräumt, Besitz vom Herrscherpalast ergriffen. Der Kommandant der Zitadelle hatte ihm dazu willig die Hand gereicht und einen Teil der dort stationierten Truppen abgezweigt, damit sie Alis Anspruch auf die Herrschaft durchsetzten. Doch der Sultanssohn – meines Wissens keineswegs durch irgendwelche Blutsbande mit dem umgekommenen An-Nasir verbunden, sondern mamelukischer Herkunft – stieß auf keinerlei Widerstand. Ich wunderte mich noch darüber, warum die Damaszener, letzte Bastion der Ayubiten und seit dem große
n Saladin mit eigenem Anspruch auf den Sultanstitel, ausgerechnet einem Ägypter die Stadt ausliefern wollten. Aus Kairo war ihnen doch noch nie Gutes widerfahren?! Was also hatte den aufrechten Kommandanten dazu bewogen, sich diesem windigen Ali an den Hals zu werfen?

Der Baouab wurde in den saht ai tadj, den Kronsaal, beordert, damit er als Oberhofmeister dem neuen Herrn stellvertretend für die gesamte Dienerschaft des Palastes die Treue schwöre. Ich sollte als Zeuge bei diesem Akt zugegen sein, wenngleich ich mir als christlicher Mönch höchst überflüssig vorkam. Doch schien es mir nicht ratsam, mich dem Wunsch des aufbrausenden und wahrscheinlich auch tückischen Ali zu widersetzen. Ali hatte auf dem Thron des Sultans Platz genommen und ließ den Baouab vor ihm niederknien. Er winkte ihn näher zu sich heran und zog aus dem Halsausschnitt seines qamis[64] ein Medaillon am Lederband hervor. Das hielt er dem Baouab unter die Nase.

»Erkennt Ihr diese hamsa, das Zeichen meiner herrscherlichen Würde?«

Allein schon der Ton seiner leise vorgebrachten Frage drängte den Oberhaushofmeister sie freudig mit »Ja, gewiss doch, mein Herr!« zu beantworten.

Doch Ali in seiner Güte ließ es dabei nicht bewenden. Laut, damit es alle hören konnten, fügte er noch hinzu: »Lange Jahre nachdem mein erhabener Vater Sultan An-Nasir Yusuf mich in der Fremde zeugte und ich mein junges Leben in der Verborgenheit des Exils im wilden Kurdistan verbringen musste, unter der Obhut meines ayubitischen Vetters El-Kamil, Emir von Mayyafaraqin, bin ich nun in mein geliebtes Damaskus zurückgekehrt.« Dabei fixierte mich der dreiste Mameluk, doch ich hielt seinem stechenden Blick tapfer stand. »In Zeiten höchster Not will der Sohn und legitime Erbe Stadt und Land nicht im Stich lassen, wie jener frevelhafte
Usurpator, den ihr gerade davongejagt, es vorhatte –« Ali holte tief Atem. »Ich, Ali ibn Yusuf An-Nasir, werde weder meine treuen Untertanen noch unseren Glauben an diese heidnischen Mongolen ausliefern! Das schwöre ich Euch – beim Andenken meines Vaters, dessen Seele Allah bei sich aufgenommen!«

Der Baouab küsste Ali die Hände, ich war sprachlos. Anders verhielt es sich mit den fünf Rittern aus Armenien, die ebenfalls dieser Szene beiwohnen mussten und jetzt vom Kommandanten aufgefordert wurden, dem neuen Herrscher nicht nur zu huldigen, sondern den Treueid zu leisten. Die Ritter erklärten rundheraus, den hätten sie schon ihrem König Hethum geschworen, dessen Vasallen[65] sie seien. Ali geriet außer sich vor Wut und ließ sie, die vor Betreten des Thronsaals die Waffen hatten ablegen müssen, von den Soldaten des Kommandanten festnehmen und fesseln. Ali setzte ihnen eine Frist: Wenn sie beim Ausklingen der letzten Sure des Mittagsgebets den verlangten Schwur nicht abgelegt hätten, würden ihnen die Köpfe abgeschlagen!

Der Hauptmann Dungai begehrte eiligst Zugang zum Audienzzelt seines Oberkommandierenden. Die Wachen, die um seine Vertrauensstellung wussten, ließen ihn sofort passieren. Der Treue erstattete seine Meldung erst, als er so dicht vor Kitbogha stand, dass niemand mithören konnte.

»Der Trencavel ist ungekrönt und mit unbekanntem Ziel aus Damaskus entflohen«, berichtete er mit gedämpfter Stimme. »Ein Anschlag auf sein Leben und ein – von wem auch immer angezettelter – Volksaufstand veranlassten ihn zu diesem Schritt!«

Kitbogha wiegte sein graues Haupt. »Ihr seid Euch der Zuverlässigkeit Eures Informanten sicher?«

»Ich habe diesen Mönch aus dem Kloster der Zisterzienser selbst befragt.« Dungai ließ keinen Zweifel zu. »Der
Mann war noch völlig erschüttert von dem grässlichen Geschehen!« Der Hauptmann erzählte die unglaubliche Geschichte von dem böswillig in Brand gesetzten Elefanten.

Der Feldherr schickte sofort nach Yves, doch die Wachen kamen aufgeregt zurück, der Gefangene sei aus den Privatgemächern entwichen – die Zeltwand sei mit scharfem Schnitt mannshoch aufgeschlitzt!

Am Eingang zum Audienzzelt entstand Unruhe: Yves der Bretone begehrte Einlass. Er führte sein riesiges Schwert, das ihm Baitschu unter der Zeltwand durchgeschoben hatte, ohne Scheu oder gar Reue mit sich.

Kitbogha grinste. »Einen Mann wie Euch kann man nicht seiner Freiheit berauben«, rief er ihm zur Begrüßung entgegen, »man müsste ihm das Leben nehmen!« Er gab den Wachen ein Zeichen, den Bretonen – gegen alle Regeln – mit der blanken Waffe in der Hand durchzulassen. »Ihr hattet Recht, Bretone«, überfiel er seinen freiwilligen Besucher mit der gerade erhaltenen Nachricht. »Der Trencavel ist uns schon wieder entwischt!«

Yves war nicht gelaunt, daraus Genugtuung zu ziehen, er sagte gar nichts, außer: »Es ist mir leid um Yeza!«

Der alte Feldherr nahm sich diesmal die Worte des Bretonen zu Herzen. »Da Ihr nun frei seid in Euren Entscheidungen, Herr Yves, kann ich Euch nur bitten –« Kitbogha suchte nach Worten, die seine Schwäche für die Prinzessin verbergen sollten. »Es tut nicht Not, Yezas Leid dadurch zu vergrößern, dass wir sie wissen lassen, wie nahe sie dem Wiedersehen mit dem Geliebten war und wie leichtfertig und selbstsüchtig wir diese Chance vergeben haben!« Er seufzte und suchte den Blick des Bretonen. »Es hilft der Prinzessin nicht weiter und macht der Heeresführung die Erfüllung ihrer Aufgaben nicht leichter!«

Yves senkte sein Haupt. &ra
quo;Gut, ich werde schweigen«, entgegnete er streng, »aber von nun an überlasst Ihr es mir, welchen Weg ich auch finden mag oder einschlagen werde, um das Königliche Paar seiner Bestimmung zuzuführen –« Er richtete sich auf. »Der Gesandte des Königs von Frankreich ist nicht gewillt, sich den eitlen Wünschen eines Königs von Armenien oder eines Fürsten von Antioch unterzuordnen!« Sprach 's und verließ das Zelt.

Yves fand Yeza beim Bogenschießen. Die Prinzessin hatte sich gewundert, dass Baitschu sie hoch zu Ross abholte und noch ein weiteres Pferd mit sich führte, denn zum Schießplatz gelangte man leicht zu Fuß. Weder Khazar noch der junge Baitschu waren für sie Gegner beim Zielen auf die mit Stroh ausgestopften Puppen aus vollem Galopp, mit denen es lohnte, sich in Geschicklichkeit und Treffsicherheit zu messen. Da sie nicht wusste, warum der Bretone sie hierher bestellt hatte, nahm sie sein Angebot erfreut an, mit ihm vors Lager gen Süden auszureiten. Bitter enttäuscht war nur Baitschu, der sich jetzt ausgeschlossen fühlte, um das erwartete Abenteuer gebracht und sich von dem von ihm so hoch verehrten Bretonen auch noch undankbar behandelt sah. Zornig sah er die beiden – ohne ihn – abziehen. Yves, der sich keinen Gedanken um den Gemütszustand des Knaben machte, ging es darum auszuloten, wie weit sich Yezas Vorstellungen von der Bestimmung des Königlichen Paares mit der seinen deckten. Wie gedächte die Prinzessin, die ihr zugedachte Würde mit Leben auszufüllen? Der Bretone kam gar nicht auf den Gedanken, die »Berufung« als solche infrage zu stellen, was Yeza mehr und mehr tat – innerlich hatte sie sich längst von der Idee des Friedenskönigtums gelöst, alle Erfahrungen, die sie in ihrem jungen Leben hatte machen müssen, sprachen dagegen, Krieg und Gewalt beherrschten d
ie Welt, in der sie aufgewachsen waren. Yeza bezog Roç, ihn fast entschuldigend, in ihre Betrachtung mit ein – freiwillige Beschränkung, friedlicher Stillstand forderten stets Besitzstreben, Machtzunahme auf der anderen, dann feindlichen Seite heraus.

»Ich weiß nicht«, sagte Yeza versonnen zu ihrem schweigsamen Begleiter, »ob es nicht weitaus glückbringender für mich wäre, dieser Welt zu entsagen, ein Kind auf einer einsamen Insel großzuziehen, dazu reicht meine Kraft, doch nicht, mich gegen den Lauf der Dinge zu stemmen, die ich weder aufzuhalten noch zu beeinflussen...


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