Das Brandsiegel

Folge XV des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Roç wird halbtot an der Küste von Syrien angespült, während Yeza über Umwege Jerusalem erreicht. Dank der Hilfe von Freunden wird Roç gesund gepflegt, auch er gelangt nach Jerusalem, endlich sind >Die Kinder des Gral< wieder vereint. Sie schlagen ihr … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Brandsiegel
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824155
Format:  EPUB ohne DRM
Folge XV des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

3. Januar 2014 - epub eBook - 128 Seiten

Beschreibung

Roç wird halbtot an der Küste von Syrien angespült, während Yeza über Umwege Jerusalem erreicht. Dank der Hilfe von Freunden wird Roç gesund gepflegt, auch er gelangt nach Jerusalem, endlich sind >Die Kinder des Gral< wieder vereint. Sie schlagen ihr Lager in der Al-Aqsa-Moschee, dem ehemaligen Hauptquartier der Templer, auf, doch vor den Toren der Stadt und in Jerusalem selbst sind alle gegen sie: Christen, Juden und Muslime. Nur die herannahenden Truppen des Großkhans, die bereits Aleppo erreicht haben, scheinen die Gralskinder retten zu können. Während sich die Feinde von Roç und Yeza zum Kampf rüsten, steigen die Königskinder in die Tiefen des Tempelbergs hinab, wo sie auf die Quelle des Grals stoßen. Vor den Augen ihres alten Freundes William von Roebruk versinken sie im dunklen Wasser - in Jerusalem selbst wüten Christen, Juden und Muslime in einem mörderischen Hass gegeneinander. Dann birst die Tempelmauer, Roç und Yeza gelangen durch die Bresche ins Freie. Vor den Toren der Stadt zieht ein Sturm auf und die >Königlichen Kinder<, die durch ihr Bad im Gral wie neugeboren scheinen, schreiten unbeirrt in das Wüten der Natur hinein ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos >Die Kinder des Gral< aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil XV fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

I
EIN SCHWARZER STEIN


Der Fant, der Streitwagen, die Pharaonin


Der schwarze Stein! Da lag er, tief unter ihr im Sand. Sonnenkringel glitten über den hellen Grund hinweg, und das Wasser war so klar, dass Yeza meinte, nach ihnen greifen zu können. Doch wusste sie genau, wie trügerisch das Bild sie narrte. So tief konnte sie nicht tauchen, ihr Kopf würde platzen, die Luft ihr ausgehen. Als schöne Leiche würde sie niedersinken, sich zu ihm legen, Fischlein würden an ihr schnuppern und ihr im Sand wehendes Haar bewundern. Yeza riss sich los und tauchte langsam zur Oberfläche empor, wie es Hamo ihr gezeigt hatte. Der wäre vielleicht bis in solche Tiefen vorgestoßen, aber sollte sie ihn in das Geheimnis einweihen? Sie hatte den Stein gesehen, und das sicher nicht zum letzten Mal. Der Stein harrte des Kelches, so lange würde er ihr folgen. Er offenbarte sich dem Königlichen Paar, nicht Yeza allein. So war auch Roç seiner gewärtig geworden. Ihr Trencavel würde sich wieder mit ihr vereinen, dessen war sie sich jetzt gewiss. Yeza durchbrach die sonnenspiegelnden Wellen und atmete prustend die Luft des Himmels, ein ungeheures Glücksgefühl durchströmte sie, Dankbarkeit, zu den Lebenden zu gehören. Dort unten lagerten die grandiosen Überreste einer Totenwelt, Prachtbauten, in denen einst das gesamte Wissen der Menschheit gehortet wurde und doch verbrannte, versank. Paläste, aus denen Riesenreiche beherrscht wurden, in Prunk und unbeschreiblichem Luxus – zerborsten, zerfallen, vergangen. Granitsäulen, dick wie Türme, Kolossalstatuen von Königinnen, Tiergottheiten und Fabelwesen wie Sphingen zeugten von versunkenen Tempeln und ihren Schätzen. Basaltgepflasterte Alleen führten zu ihnen, durch Triumphbögen und über mehrstöckige Brücken, die Inseln und Häfen verbanden. Doch was war geb
lieben? Ein Haufen Steine im Meer! Aber sie hatte ›ihren‹ Stein gesehen und wusste nun, dass sie auf dem richtigen Weg war. Der schwarze Stein wies nach Jerusalem! Yeza beschloss, für heute nicht weiter in die Tiefe vorzudringen, es gab Herausforderungen, die sich verlockend gaben und den hart straften, der ihnen erlag. Außerdem würde sie den schwarzen Stein nicht wiederfinden, das spürte sie. Er hatte sich ihr gezeigt, und sie spürte die Gefahr, den Sog, den er entfaltete. Yeza schwamm zurück zum Ufer, wo Hamo sie schon ungeduldig erwartete.

»Eines Tages wird Kleopatra dich bei sich in der Tiefe behalten«, scherzte er besorgt, doch Yeza konnte ihn beruhigen.

»Keine Angst, mein Cäsar erwartet mich in Jerusalem!«

»Lasst Euch Zeit mit dem Aufbruch. Mein Koch hat heute einen Hammel am Spieß!« schwärmte der Hausherr. »Fisch hängt mir zum Halse heraus! Wenn wir zu spät kommen, sind die Beilagen verkocht!« Er reichte Yeza ihr Gewand, in das sie schnell schlüpfte, denn es wurde jetzt rasch immer kühler, je tiefer die Sonne als Feuerball im Meer versank. Der Levante frischte auf und blies ihr, das Wasser kräuselnd, Schaumkronen hinterdrein.

Das Haus des Baibars war ein Palast, wenigstens von außen. In seinem geräumigen Innern herrschte die karge Schlichtheit des Soldaten und Jägers. Trophäen, Geweihe aller Art, waren der einzige Schmuck der Räume, und es mangelte nicht an Löwenfellen. Das Gastmahl fand im mit Zeltplanen überdachten Atrium statt. Yeza machte sich nichts aus Hammel, doch sie musste ihm zusprechen, denn gleich bei ihrer Ankunft nahm die uralte Mutter des Bogenschützen sie energisch bei der Hand und führte sie zu der offenen Feuerstelle, wo sich das Tier fetttropfend drehte. Sie säbelte Yeza eigenhändig das beste Schulterstück ab und reichte
es ihr an des Riesenmessers Spitze.

»Damit du zu Kräften kommst, mein Kind«, sprach das verhutzelte Weiblein fürsorglich, aber mit Strenge. »Du bist viel zu mager, um einen guten Mann zu finden, und vor dir liegt eine anstrengende Reise durch die Wüste.« Dabei wies sie auf einen Gast, dessen gebeugtes Gesicht vollständig von der Kapuze seines Burnus verdeckt war. Erst jetzt warf er seinen Kopf zurück, und Yeza erkannte den Roten Falken. »Mein Sohn hat ihn geschickt: Ihr müsst morgen schon aufbrechen!« fügte sie bedauernd hinzu. »Ich hätte dich gern noch länger verwöhnt und dich zur Zierde eines jeden Harem gepäppelt, mein armes Täubchen!« Sie tätschelte liebevoll Yezas Arm.

Yeza stopfte den Fleischstreifen in sich hinein, bedankte sich, wehrte eine zweite Scheibe ab und löste sich von der guten Alten.

»Ihr seid wie eine sorgende Mutter«, murmelte sie und dachte, wie wohl eine so zierliche Frau einen solchen Brocken wie den Bogenschützen zur Welt gebracht haben mochte. Der Rote Falke hatte Yezas Fütterung amüsiert verfolgt.

»Ich sehe, hier lässt man Euch nicht vom Fleische fallen, Prinzessin Storchenbein.« Ungeniert, jedenfalls, als die Alte nicht hinschaute, ließ er seine Augen auf ihrer Gestalt ruhen. »Wenigstens habt Ihr so etwas wie einen Busen!«, scherzte er. »Und auch sonst könntet Ihr den Männern schon gefallen.«

»Ich hab’ auf Euch gewartet, Fassr ed-Din Octay«, entgegnete Yeza immer noch mit vollem Mund, aber sie mochte ihm die Antwort nicht schuldig bleiben. »Endlich ein Mann, der meine Reize zu würdigen weiß, während andere achtlos an ihnen vorübergehen. Doch füllen meine Brüste jedes Liebhabers Faust, mein Hintern lockt zum Stoße, und das Storchennest zwischen mei
nen langen Beinen lädt gern lockere Vögel zum Schnäbeln ein, ohne zu ermüden!« Sie grinste den Roten Falken an. »Die kleine Yeza ist flügge geworden und weiß mit Greifvögeln Euren Schlages gut fertig zu werden!«

»Oho«, rief der Emir verlegen, »Ihr habt Euch in der Tat verändert, Prinzessin, und ich habe es versäumt!«

»Dabei soll es bleiben, mein Prinz. Wie geht es meiner Freundin Madulain? Ich hoffe, eine Frau, die Euch zum Mann hat, muss nicht darben?« Sie setzte sich zu ihm, formte aus dem Mais und dem darin verkochten Gemüse einen mundgerechten Ball und reichte ihn dem Gast. »Euer Mund steht noch so offen«, scherzte sie, »jetzt habt Ihr erst mal zu kauen – und dann brav heruntergeschluckt, mein alter Freund.« Der Rote Falke gehorchte.

»Als ich Kairo verließ, war die Herrin meines Hauses wohlauf.« Er bemühte sich, den Mund frei zu bekommen, doch Yeza fütterte ihn weiter.

»Die Mutter Baibars deutete mir einen baldigen Aufbruch an. Stammt die merkwürdige Ankündigung von Euch?« Diesmal war der Emir nicht zum Scherzen aufgelegt.

»Hat die Alte das gesagt?«, fragte er alarmiert. »Sie steht mit ihrem Sohn in seltsamer Verbindung. Früher dachte ich, sie tauschen Brieftauben aus, aber –«

»Was, aber?«

»Sie hat das zweite Gesicht!«, flüsterte der Rote Falke. »Baibars hat mich wirklich nicht geschickt, es muss etwas passiert sein, das –« Er sprang auf und begab sich gemessenen Schritts zu der Alten, die immer noch mit dem großen Messer die besten Stücke vom Hammel schnitt, damit die Diener sie an die Gäste verteilten. Er zog sie zur Seite und redete leise auf sie ein. Die Mutter Baibars zog schließlich ein Pergamentröllchen aus irgendeiner
Tasche ihrer djelabiah[1]. Der Rote Falke überflog es und kam hastig zu Yeza zurück.

»Sultan Ali ist von dem Emir Qutuz gestürzt worden. Madulain ist zu den Beduinen meines Vaters geflohen. Ihr seid in Gefahr! Bisher hat Baibars verhindern können, dass der neue Sultan die Armee gegen Euch einsetzt, aber der Bogenschütze verlangt, dass ich Euch aus Ägypten ins Gebiet der Franken in Sicherheit bringe!«

Inzwischen schien auch Hamo von den Vorfällen erfahren zu haben, denn er war ebenfalls aufgesprungen und hatte sich mit Simon beraten. Jordi war in der Tür erschienen und winkte Yeza zu, die aber keine Zeit für ihn hatte.

»Wieso rückt die Alte erst jetzt damit heraus?« empörte sich Yeza. Der Rote Falke zuckte mit den Schultern.

»Sie weiß es seit dem frühen Morgen, aber sie wollte Euch zu Ehren unbedingt den Hammel braten, das ist ihre Spezialität, und sie verehrt Euch sehr, liebt Euch wie eine eigene Tochter!«

»Großartige Mutterliebe«, spöttelte Yeza, »da riskiert sie, dass ich wie der Hammel ende –«

»Dazu seid Ihr nun wirklich nicht fett genug! Aufregung ändert auch nichts. Morgen früh reiten wir – es machte also doch einen Sinn, dass ich rechtzeitig zur Stelle war. Viel hat sich seit dem Montségur nicht geändert.«

»Doch, ich kann jetzt alleine ›Pipi‹ machen! Und sogar selber denken: Warum nehmen wir kein Schiff?«

»Habt Ihr eins? Die Hafenbehörden werden Euch keines mehr freigeben, auch nicht gegen viel Geld!«

Yeza kam der rettende Gedanke. »Hamo hat ein Schiff!«

»Das hat der Hafenmeister gerade an die Kette gelegt«, erklärte Jordi, der mittlerweile zu ihnen getreten war.

»Dann kommen wir auch mit Kamelen nicht mehr
weit«, sagte Yeza resigniert. »Außerdem ist die Durchquerung des Nildeltas von West nach Ost mangels Brücken fast unmöglich.« Ezer Melchsedek gesellte sich aufreizend gemächlich zu der Gruppe um Yeza.

»Die Mutter Baibars will Euch sehen«, flüsterte er ihr zu.

»Entschuldigt mich«, gab Yeza aufgeregt zur Antwort, »aber mir steht jetzt nicht der Sinn nach guten Ratschlägen für meine Ehetauglichkeit!« Ezer ließ nicht locker.

»Ihr könnt ihr den Wunsch nicht abschlagen, sie ist immerhin –«

»Ja, ich weiß: die Mutter des Bogenschützen!«

»Eben, also folgt mir bitte!« Der Kabbalist setzte sich mit solcher Bestimmtheit ein, dass Yeza nachgab.

Die Alte hatte sich inzwischen in ihre Gemächer zurückgezogen. Yeza wunderte sich über die...


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