Kreuzzug ins Verderben

Folge V des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Für Roç und Yeza bricht endlich das große Abenteuer an. Denn der französische König Ludwig, der Heilige, der auf Zypern sein Kreuzritterheer versammelt hat, bläst zum Angriff. Zwar ist der Aufmarsch des riesigen Heeres in der islamischen Welt nicht u … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Kreuzzug ins Verderben
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824049
Format:  EPUB ohne DRM
Folge V des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

20. Dezember 2013 - epub eBook - 190 Seiten

Beschreibung

Für Roç und Yeza bricht endlich das große Abenteuer an. Denn der französische König Ludwig, der Heilige, der auf Zypern sein Kreuzritterheer versammelt hat, bläst zum Angriff. Zwar ist der Aufmarsch des riesigen Heeres in der islamischen Welt nicht unbemerkt geblieben, doch die knappe Zeit, die für Verteidigungsmaßnahmen geblieben war, haben die Nachkommen des großen Saladin, Emire und Sultane von Homs bis Damaskus, mit Intrigen und Mord in den eigenen Reihen vergeudet. Alle erwarten nun den Sturm auf Damaskus. Ludwigs Heer aber wendet sich Ägypten zu, sein Ziel ist Kairo. Dort residiert der mächtigste Sultan aller Muslime. Die Invasion des christlichen Heers aber wird zum Desaster - niemand hat damit gerechnet, dass diese gewaltige Armee, in deren Reihen sich auch Roç und Yeza befinden, im Schlamm des Nildeltas stecken bleiben könnte. Ludwig selbst wird gefangengenommen, in den Reihen der Kreuzritter bricht Panik aus und die Gralskinder stecken mittendrin ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil V fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
IM HAREM VON HOMS


Dolch im Herzen


Diarium des Jean de Joinville

Limassol, den 5. Mai A.D. 1249

»Eigentlich sollte man die Gasse, die vom Tempel hinunterführt zum Hafen«, empörte sich William, als er schnaufend die Taverne betrat, in der ich auf ihn wartete, »nachts nur noch zu zweit betreten – und bis zu den Zähnen bewaffnet!«

»Das ist der Verfall der Sitten«, tröstete ich meinen Sekretarius, »für lautere Seelen wie die Eure nehmen die Gefahren zu!«

Solchen Spott mochte er nicht zulassen. »Eine verdächtige Gestalt hängte sich an meine Fersen, als ich unser Quartier verließ«, berichtete er. »Ich war ohne Waffe. Als die Schritte immer näher kamen, tat ich so, als ob ich stolperte, bückte mich und ergriff einen Stein, mit dem in der Hand ich meinem Verfolger entgegentrat. Es war der Graf von Sarrebruck!«

Das erstaunte mich. »Wie das?«

»Er trug eine Kapuze, als wolle er nicht erkannt werden. ›William von Roebruk!‹ zischte er mich an. ›Nur gut, dass ich Euch treffe‹ – dabei hatte er mir aufgelauert –, ›das erspart mir, weiter nach meinem Vetter Jean de Joinville zu suchen, der um diese Stunde wohl in seiner Spelunke herumhängt –‹«

»Was erdreistet sich der Kerl!« entfuhr es mir. »Ihr habt ihm hoffentlich Bescheid gestoßen?!«

»Mit Maßen«, räumte mein Sekretarius ein: »Ich habe ihm geantwortet: ›Da ist mein Herr allemal in besserer Gesellschaft als in der Euren, Herr Johannes, doch wie lautet die Botschaft?‹

Der Graf von Sarrebruck gab sich alle Mühe, seiner Erscheinung etwas Unheimliches und seiner Stimme einen fürchterlich drohenden Unterton zu geben: ›H&a
uml;nde weg von Sizilien!‹

Gern hätte er mir zur Bekräftigung seiner Worte seinen Degen in den Leib gerannt, aber er besann sich und fixierte mich wie eine Schlange das Vogilein.

›Da müsst Ihr schon deutlicher werden‹, antwortete ich ihm sanft, ›und auch vielleicht hinzufügen, von wem diese schreckliche Warnung stammt –?‹

›Macht Euch nur lustig, Minorit!‹ fauchte der Herr Johannes, und seine Hand zuckte nach seinem Schwert, ich sprang einen Schritt zurück und hob meine Hand mit dem Stein.

›Sie stammt aus dem Munde eines sehr hohen Herren, der nicht viel Worte macht noch viel Federlesens – Das möge meinem umtriebigen Herrn Vetter genügen!‹

Er blieb stehen, und ich sagte: ›Grüßt Herrn Charles im Namen des Grafen von Joinville und richtet ihm aus, die Botschaft sei angekommen!‹

›Kann ich mich darauf verlassen?‹

›Als hättet Ihr Euch selbst in die Spelunke getraut und die Stirn gehabt, Euer Anliegen dem Seneschall persönlich vorzutragen!‹

Ich schritt von dannen, und jetzt bin ich hier!« endete William seinen Bericht.

»Gut so«, sagte ich, »jetzt wissen wir, dass wir den Anjou zum Feinde haben und dass mein Vetter Johannes für ihn arbeitet, was ja nicht verwundert.«

»Das ist eine Erkenntnis«, sagte mein Sekretarius, »über die mir nur ein Krug des besten Weines hinweghelfen kann.«

»Den habt Ihr Euch verdient, William«, sagte ich, »es erwartet Euch allerdings auch Ingolinde von Metz!«

Der Blick des Minoriten fiel mit einem tiefen Seufzer der Resignation auf seine Hur. Sie war völlig umringt von betrunkenen Matrosen, und sobald sie William sah, zeigte sie mit dem Finger auf ihn:

»Da kommt mein Unglück, William von
Roebruk!« Sie lachte trunken. »Er bringt mich noch um –«

Die Matrosen machten Anstalten, sich auf meinen Sekretarius zu stürzen, bis Ingolinde den Satz zu Ende brachte: » – meinen Lohn mit seiner Blödheit!«

Das war ihnen wohl gleichgültig, und sie gröhlten: »Was willst du denn noch Lohn, wenn du mit so einem gehst!?«

Da zog sie die beiden nächsten mit sich aus der Tür. »Das wird’ ich Euch zeigen, ihr Dudelsäcke!« Und schrill lachend vor Wut, entschwand sie mit ihnen.

Ich hieß William sich zu mir setzen und bestellte einen neuen Krug. Ich hab’ ja selbst einen kräftigen Zug, aber das muss ich meinem Herrn Sekretarius lassen, er kann in aller Ruhe und Besonnenheit Mengen in sich hineinschütten, die einen Ochsen umgeworfen hätten, ohne auch nur die geringste Wirkung zu zeigen.

»Wisst Ihr, mein Herr«, sagte William nach dem ersten Schluck, »was den Anjou so vergrätzt hat? Der will nämlich selbst –«, er wischte sich genüsslich übers Maul, »mit Hilfe des Papstes, den Staufer um Sizilien, wenn nicht um den ganzen Süden Italiens beerben, doch sein königlicher Bruder lässt es nicht zu. Und auf den Königsthron von Jerusalem hat er auch schon ein begehrlich Aug geworfen, nachdem das lateinische Konstantinopel noch weniger wert geworden ist als der Kaisertitel. Jedenfalls hat Herr Charles das Mittelmeer im Sinn, und die Idee, dort seinen jüngeren Bruder zu inthronisieren, wird ihm übel aufgestoßen sein.«

»Beim Rülpsen wird es einer wie der Anjou nicht belassen, das werden wir noch zu spüren bekommen. Das erklärt auch, wieso der Herr Charles – in einem plötzlichen Gesinnungswandel – von seinem königlichen Bruder nicht mehr den Kopf des Herrn Yves verlangte. Er bot n&au
ml;mlich an, den von Ludwig Verstoßenen in seine Dienste zu nehmen, im Gegenzug das künftige Wohlverhalten des Bretonen zu garantieren. Doch Herr Ludwig ließ sich darauf nicht ein, genauso wenig wie auf die Nötigung durch die Griechen. Herr Yves wurde durch königliches Dekret vom Kreuzfahrerheer verbannt und wird binnen Kurzem nach Akkon verfrachtet werden, wo er über die Sicherheit der Königin wachen soll. Und, wie Ihr sehen könnt, William, sind wir die Griechen los. Der Herr Ludwig hat sie durch den Konnetabel vor die Wahl gestellt, zu bleiben und sich zu fügen oder aber den Kreuzzug zu verlassen. Erpressen lasse sich der König nicht. Daraufhin wurde die Kette gesenkt, und sie segelten unter unflätigen Verwünschungen von dannen.«

Ich nahm einen tiefen Schluck und wunderte mich, dass William so beunruhigt seine Schweinsäuglein über die zechende Menge in der »Schönen Aussicht« wandern ließ, als suche er jemanden, den er nicht finden wollte.

»Ingolinde auf der Spur?«, fragte ich scherzend.

»Nein«, flüsterte William, »ich bilde mir ein, zwei Assassinen gesehen zu haben –«

»Ich sehe nur Simon de Saint-Quentin auf uns zukommen. Er schaut allerdings so grimmig drein, als wolle er Euch ermorden, William«, sagte ich und schenkte dem Dominikaner mein schönstes Lächeln.

Doch er begrüßte mich nicht einmal, sondern ging gleich meinen Sekretarius an: »Ihr habt die Hand ausgeschlagen, die Euch die heilige Inquisition in ihrer Güte zur Rettung Eurer Seele hingestreckt, nun nehmen die Dinge ihren Lauf –«

»Hand?« lachte William. »Daumenschraube! Die Instrumente habt Ihr mir gezeigt!«

»Die Phase ist vorbei, William von Roebruk!«, sagte der Dominikaner leise drohend. »Wir brauchen Euch nicht me
hr. Yves der Bretone wird mich ins Heilige Land begleiten!«

Er hatte es so triumphierend verkündet, als würde er nun erwarten, dass mein Sekretarius reumütig klein beigeben würde. Doch weit gefehlt!

»Wie man’s dreht und wendet«, spöttelte William nur, »zwei canes domini! – Weiß denn der Bretone schon, wo die Wurst hängt?«

»Er wird’s schon rechtzeitig erfahren«, sagte Simon geringschätzig, »und er wird ein folgsamer Hund sein, denn er ist nicht so dumm.«

»Passt nur auf, dass er Euch nicht ins Bein beißt!« erlaubte ich mir hinzuzusetzen. Der Dominikaner maß mich mit einem Blick voller Verachtung und ging. Er setzte sich weit von uns weg.

»Hunde, die bellen …«, munterte ich William auf. »Den könnt Ihr vergessen. Der König hat mich beauftragt, insgeheim und darum um so ehrenvoller, ihm die Grundlagen für eine Rede zu erstellen, die er vor den versammelten Heerführern halten will –«

»Will er sie zur Zucht ermahnen –« William gefiel sich heute wohl darin, alles, auch das Erhabene, ins Lächerliche zu ziehen, »– ihren unmoralischen Lebenswandel geißeln?«

»Nein«, sagte ich stolz. »Sie soll von den Kreuzzügen handeln, von der Idee, die ihnen zugrunde lag, von ihrer Pervertierung, von Fäulnis und Verderbtheit, von dem Verblassen und Vergessen des Kampfes für den Glauben –«

»Und dann wie Phönix aus der Asche«, spöttelte William, »erhebt sich jetzt das Banner des Herrn Ludwig und führt uns – das klingt nach baldigem Aufbruch!« erkannte mein schlauer Sekretarius.

»Ihr habt es erfasst, William von Roebruk. Ich und der König –« Ich kam nicht dazu weiterzusprechen,
kein Dolch kam geflogen, um zitternd neben mir im Holz stecken zu bleiben, sondern die Hälfte eines abgeschlagenen Weinkrugs zerbarst vor meiner Nase. Zwei Tische weiter war eine Schlägerei ausgebrochen zwischen englischen Seeleuten des Salisbury und einigen Hurentreibern aus Marseille. Messer blitzten auf, dann splitterten die Bänke, weil die Matrosen daraus Schlaginstrumente brachen, wenn sie ihren Gegner nicht gleich damit auf den Kopf droschen, Weiber kreischten, ein paar brüllten vor Schmerz, die meisten aber aus Angst oder um sich Mut zu machen. Als die Johanniterwache in der Tür erschien, war das Aufwallen der hitzigen Gemüter schon verebbt, der Zorn verraucht. Einige Bewusstlose wurden hinausgetragen. Vielleicht waren sie auch tot – oder nur betrunken.

Erst jetzt fand man den Simon. Er lag unter einem Tisch – erstochen! Von mehreren Dolchen ins Herz getroffen,...


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