Die Spur des Kelches

Folge XIV des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Roç und Yeza gehen weiterhin getrennte Wege. Während sich Yeza vom Papst überreden lässt, nach Bologna zu gehen, kämpft Roç mit Yezas ehemaligen Geliebten, einem Freibeuter, gegen die Flotte der Templer. Als sie die Nachricht erreicht, dass Yeza in B … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Spur des Kelches
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824148
Format:  EPUB ohne DRM
Folge XIV des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

3. Januar 2014 - epub eBook - 141 Seiten

Beschreibung

Roç und Yeza gehen weiterhin getrennte Wege. Während sich Yeza vom Papst überreden lässt, nach Bologna zu gehen, kämpft Roç mit Yezas ehemaligen Geliebten, einem Freibeuter, gegen die Flotte der Templer. Als sie die Nachricht erreicht, dass Yeza in Bologna in eine Falle geraten ist, gelingt es ihrem Freibeuter, sie zu retten. Roç hingegen gerät in Griechenland in die Fänge eines despotischen Herrschers, schon bald kann er sich dessen Häschern nicht mehr entziehen. Er wird blutig zusammengeschlagen und mehr tot als lebendig ins Meer geworfen. Yeza aber erreicht endlich die Küste des Heiligen Landes. Der Thron von Jerusalem ist nah ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil XIV fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
DER GEFANGENE KÖNIG


Aus dem Fass die blonde Locke


In Bologna gab es kein Haus der Deutschen. Die wohlhabende und selbstbewusste Stadt hatte den Begriff ›reichsfrei‹[39] auf höchst eigenwillige Art ausgelegt und betrachtete sich als völlig unabhängig vom Imperium Romanum. Der Faustpfand für ihre Unantastbarkeit war Re Enzio, der geliebte Bastardsohn von Kaiser Friedrich. Die von Cónsules[40] regierte Republik war ihr eigener Herr, auch wenn sie auf dem Gebiet des Patrimonium Petri lag. Der Kirchenstaat war schon froh, dass sie sich nicht dessen ghibellinischen Gegnern anschloss wie Ezzelino Romano, der Tyrann von Verona, der mit einer der unzähligen natürlichen Töchter Friedrichs verheiratet war. Die Bologneser hatten mit den Staufern nichts auf dem Helm. Warum sollten sie dem Deutschen Ritterorden eine eigene Niederlassung innerhalb ihrer Mauern gestatten? Sigbert von Öxfeld musste also bei den Templern Logis nehmen, doch das hinderte den betagten Recken in seinem weißen Umhang mit schwarzen Kreuz nicht, furchtlos unter den Laubengängen der Altstadt daherzuschreiten und Wein in einer der zahlreichen Osterias zu trinken. Die Leute waren außerordentlich offen und freundlich zu ihm, denn Bologna hielt sich auf seine Toleranz viel zugute. Der weißbärtige Komtur von Starkenberg war eine bekannte wie wohlgelittene Erscheinung, zumal er erst eingetroffen war, als die Sache mit König Enzio sich schon erledigt hatte. Es gab natürlich Stimmen, die sagten, der Alte habe es faustdick hinter den Ohren, und er sei derjenige, der im Hintergrund die Fäden gezogen habe, doch die Cónsules machten sich diese Meinung nicht zu eigen.

So war es für Jordi, der sofort in die Stadt geeilt war, als er von der Geschichte hörte, in die Yeza dummerweise schlimm verwickelt schien, auch ein Leichtes, Sigbert au
fzustöbern. Der Alte strahlte eine Ruhe aus, die den aufgeregten, noch atemlosen Jordi erst empörte, dann aber schnell besänftigte.

»Erzählt mir, was denn nun wirklich geschah!« drängte der zwergwüchsige Troubadour, kaum dass er von dem Becher genippt hatte, den Sigbert ihm hingeschoben hatte.

»Es war Markttag, wie immer einmal im Monat. Die Bauern aus der Umgebung samt Weibern, Waren und Vieh waren in die Stadt geströmt. Unter ihnen hatte Yeza sich wohl Freunde gemacht, die blindlings ausführten, was sie von ihnen verlangte. Ein gewisser Sutor, Häuptling eines Hirtenstammes aus dem Appenin, war ihr besonders ergeben. Seine Frauen begehrten schon am Vormittag Einlass in den Palazzo unseres armen Königs, um eine Fuhre voll Wein, ich glaub’ an die zehn dicke Fässer –«

»Sollte Re Enzio darin baden?« Jordi hatte seinen trockenen Humor wiedergefunden.

»Unser König hat viele Gäste«, belehrte ihn der Komtur. »Dichter und Sänger, starke Trinker allemal – nicht solche Nippper wie Ihr! Und baden, das tat Yeza zu der Zeit. Sie hatte den Zuber in der Waschküche füllen lassen. So drängten sich die Wachen, die eigentlich Tag und Nacht ein Auge auf Enzio haben sollten, allesamt vor den Astlöchern der Trockenkammer, durch die man sehr schön von oben in den Bottich sehen konnte, in dem sie ihren feinen Leib wohlig plätschernd all den Augen preisgab. Derweil wurde im Keller Fass für Fass der neue Wein in die eichene Riesentonne umgefüllt, in der er reifen sollte.

König Enzio hatte kurz zuvor Unwohlsein beklagt und sich laut lamentierend in sein Bett zurückgezogen, mit dem ausdrücklichen Verlangen, von niemandem gestört zu werden. Die Dame Yeza möge ihn entschuldigen und ohne ihn zur Messe gehen, nach San Domenico. Er ließe dort nämlich
, wo er dereinst zur letzten Ruhe liegen wolle, schon für das Heil seiner Seele beten. So konnten die Wachen sich ungeniert kleinen Astlochfreuden hingeben.«

»Das kann ich verstehen«, meckerte Jordi. »Yezas Nacktheit ist von der Art, dass man ins Träumen geraten kann, man fühlt sich wie im Himmel!«

»Oho, Herr Trovère!« dröhnte Sigbert. »In Wahrheit fällt man mit solch unziemlichem Blick bereits in des Teufels Hand!« Dem Komtur schien dieser Höllensturz jedoch wenig auszumachen. »Wie auch immer«, grummelte er und trank, nötigte auch Jordi, seinen Becher zu leeren.

»Niemand, außer seinem eigenen, ihm treu ergebenen Gesinde achtete darauf, dass König Enzio, nur in ein Lederwams gekleidet, unten im Weinkeller aus einer verborgenen Tür schlüpfte, von seinen Getreuen in eines der Fässer gehoben wurde, das sofort mit einem vorbereiteten Deckel verschlossen wurde. Man hatte es eigens leer gelassen und sogar gepolstert. Der Weindunst hätte den Insassen sonst umgebracht. Luft bekam er durch den Spund. Dann wurden die Fässer – Yeza war inzwischen dem Bade entstiegen, die Dienerinnen hatten sie abgetrocknet und begonnen sie anzukleiden – unter Aufsicht der Wachen wieder auf den Karren geladen. Es waren zehn Stück, und die Fuhre rollte aus dem Hof.«

»Und Yeza?« fragte Jordi. »Aus dem Bad kann man ihr doch keinen Strick drehen?«

»Keine Angst! Dafür sorgt unsere kluge Dame alsbald!«

Sigbert schien diese Geschichte nicht im Geringsten zu beunruhigen.

»Wenige Minuten später reitet Prinzessin Yezabel Esclarmunde, hoch zu Ross, ebenfalls aus. Als Galan hatte sie sich den schmucken Oberhirten erwählt, der sich so fein gemacht hatte wie ein Edelmann und gute Figur im Sattel machte, das muss man sagen –&laqu
o;

»Ich denk’, Herr Sigbert, Ihr wart nicht dabei?« unterbrach ihn Jordi verstört. »Wieso wisst Ihr das alles?«

»Meint Ihr, Trovère, ich häng’ hier nur in den Lauben herum und lass’ meinen geplagten Magen von morgens bis abends mit neuem Roten voll laufen? Ich sammele den Hergang wie Mosaiksteinchen, denn mir bleibt ja wohl die schwierige Aufgabe, Yeza hier wieder herauszuhauen! Was mir eine Ehre, die Erfüllung meines Lebens ist!«

»Ich wollte Euch nicht unterbrechen«, murmelte Jordi und trank unaufgefordert, »nur sehe ich noch immer keine Schuld bei ihr.«

»Wir nähern uns dem fatalen Punkt.« Damit gab Sigbert ihm wenig Trost.

»Yeza begibt sich also nach San Domenico, wo die Messe gelesen wird. Sie verabschiedet den Sutor mit den Pferden vor dem Hauptportal, betritt für jeden sichtbar die Kirche, schreitet vor bis zum Altar, vertieft sich ins Gebet und wandelt dann zu der Seitenkapelle mit dem zukünftigen Sarkophag des Re Enzio. Hier verschwindet sie. Kurz darauf verlässt gebeugt ein Franziskaner die Kirche durch die Hintertür, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen –«

»Raffiniert!« Jordi wollte mit seiner Bewunderung nicht hinterm Berg halten.

»Saublöd!« fuhr ihm der Komtur über den Mund. »Jemand muss ihr ins Gehirn geschissen haben!«

Nie hatte Jordi den alten Deutschritter derart wütend erlebt.

»Ich weiß inzwischen leider, dass allein sie es ausgeheckt hatte, der Minorit, der ihr die Kutte lieh, konnte nicht ahnen, wo sie diese für das Vertauschen der Kleider deponierte. Ausgerechnet in San Domenico! Stellt Euch das mal vor!«

»Wieso denn?« wehrte sich Jordi in Vertretung für seine so harsch attackierte Herrin. »Der Zeitpunkt, die missa pro defuncti<
/em>[41], der Ort, das Grab – das war doch nicht unklug gewählt?«

Sigbert starrte ihn entgeistert an.

»Seid Ihr ganz bei Trost? Das Grab! Haha, ausgerechnet die Grabeskirche des Domingo Guzman, des heiligen Begründers des Ordens der canes Domini, Erfinder der Inquisition! Kein Franziskaner würde je seinen Fuß an diesen Ort setzen!«

»Da habt Ihr recht!« gab Jordi kleinlaut bei. »Aber ist das schon ein strafwürdiges Vergehen?«

»Urteilt selbst!«, schnaubte der Komtur. »War bislang alles unbeachtet verlaufen, fiel natürlich der ›Minorit von San Domenico‹ sofort den überall herumlungernden Sbirren auf. Sie hefteten sich an seine Fersen!«

»O Gott! Yeza wird ihre Verfolger doch wohl abgehängt haben?« flüsterte der kleine Troubadour bange.

Sigbert grollte.

»Währenddessen rollte der Karren mit den Fässern gemächlich, ohne Aufsehen zu erregen, die Via Santo Stefano hinab, in Richtung des gleichnamigen Stadttores. Yeza hatte inzwischen tatsächlich bemerkt, dass sie beschattet wird, wusste allerdings nicht, warum. In den Palast Enzios zurückzukehren lag auf der Hand, doch wohl auch für ihre Schatten. Außerdem hätte sie damit den König gefährdet, dessen Flucht vorzeitig entdeckt würde. Sie hatte sonst nur einen Vertrauten in dieser Stadt, den Minoriten Lorenz von Orta, der ihr auch die Kutte gegeben hatte. Sie wusste, wo sie ihn erreichen konnte, musste aber vorher ihre immer dreister auftretenden Verfolger loswerden. Sie hielten zwar auf Abstand, gaben sich aber nicht mehr die Mühe, ihre Tätigkeit zu bemänteln. Da Yeza schon auf dem Weg zur Stadtmauer war, fiel ihr eine kleine Fluchtpforte ein, die sie bei ihren Streifzügen durch die Stadt unweit der Porta Castiglione[42] entdeckt hatte. Doch d
ann besann sie sich anders. Von der Krypta San Domenico führte ein unterirdischer Gang zu einem verfallenen Kloster, der dort sinnigerweise im aufgelassenen Weinkeller mündete. Es war nicht anzunehmen, dass der Einstieg vielen geläufig war. Und sie glaubte wohl, wenn ihre Verfolger ihn fänden, dann wäre sie ihnen längst entwischt.«

»Ich halt’s nicht aus!«, stöhnte Jordi. »Ist sie denn von allen guten Geistern verlassen?!«

»So kann man es auch sehen!« Sigbert ließ ihn schmoren. »Obgleich Geister gleich ins Spiel kommen. Yeza betrat, für die Sbirren überraschend, den zwar als Garten völlig verwilderten, aber sonst noch gut erhaltenen Kreuzgang des...


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