Im Banne der Assassinen

Folge VIII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind.

Roç und Yeza scheinen sich in Alamut endlich von den vielen Schicksalsschlägen seit ihrer Flucht von der Gralsburg zu erholen. Die Stadt ist ein Hort der Wunder, allen voran die weltberühmte Bibliothek und das Observatorium machen die Stadt für die G … weiterlesen
eBook epub

3,99 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Im Banne der Assassinen als eBook epub

Produktdetails

Titel: Im Banne der Assassinen
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824070
Format:  EPUB ohne DRM
Folge VIII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

20. Dezember 2013 - epub eBook - 156 Seiten

Beschreibung

Roç und Yeza scheinen sich in Alamut endlich von den vielen Schicksalsschlägen seit ihrer Flucht von der Gralsburg zu erholen. Die Stadt ist ein Hort der Wunder, allen voran die weltberühmte Bibliothek und das Observatorium machen die Stadt für die Gralskinder zum Paradies auf Erden. Doch der Schein trügt, denn der Iman der Stadt, gleichzeitig Oberhaupt der mächtigen Assassinensekte, ist dem Wahnsinn nahe. Eine Flucht der Gralskinder scheint unmöglich, da sämtliche Mächtige der Welt die Dolche der Mördersekte fürchten. Roç und Yeza, die die Wunder von Alamut erkunden, ahnen nichts von dem Machtpoker, der um sie entbrennt, als im fernen Karakorum ein neuer Großkhan gewählt wird: Der Papst in Rom fürchtet die Gefahr für die christliche Welt, sollten die >Königlichen Kinder< in die Hände der Mongolen fallen, der Iman von Alamut hingegen lässt eine mongolische Gesandtschaft hinrichten und in letzter Sekunde gelingt es einem kleinen Kreis Verbündeter, die Übergabe von Roç und Yeza an den Großkhan zu erzwingen. Erneut bricht für die >Kinder des Gral< ein Abenteuer an, denn auch der Kalif von Bagdad hat eigene Pläne, was ihre Existenz betrifft ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil VIII fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
BLÜTENHAUCH UND MODERDUFT


Die Chronisten


Durch das trichterartig in den Felsen geschlagene Fenster der Höhle konnten die Kinder nichts als eine dunkle Wolkenbank wahrnehmen, die rechts und links von Bergzinnen gerahmt war, Gipfel, die vereinzelt aus dem Dunst ragten. Roç und Yeza wussten – es war wie bei ihrer ersten Ankunft –, dahinter lag irgendwo Alamut. Hasan Mazandari, der ihnen gestattet hatte, mit ihm die in den Stein gehauene Plattform der Höhle zu besteigen, ließ sie ausgiebig Ausschau halten. Doch auch als vereinzelte Sonnenstrahlen durchbrachen, vermochten sie die Festung nicht zu entdecken. Was auch immer an die Form einer dickbäuchigen Knospe erinnern mochte, löste sich auf im rötlichen Schimmer des Abendlichts und wehte davon. Sie spürten den Spott des Emirs hinter ihrem Rücken und dass es eine Möglichkeit gab, dem Trug ein Ende zu machen.

Da fiel Roçs Blick auf die flache Steinplatte, auf der sie standen, und er sah einen hellen Fleck. Er schubste Yeza zur Seite und ließ sie emporblicken in das Gewölbe. Durch eine winzige Öffnung fiel ein Strahl der Sonne auf sie herab. Er drehte sich um zu Hasan, der jetzt ermunternd grinste. Roç schob die Steinplatte zur Seite, es ging ganz leicht. Darunter kam ein blanker Silberteller zum Vorschein. Das Lichtbündel prallte nun darauf und wurde durch das Fenster in den Wolkendunst geschickt. Hasan hielt seine Hand in den Strahl und begann Lichtzeichen zu senden.

Yeza beobachtete seine Bewegungen, ihre Längen und Pausen, ohne ihn ihre Aufmerksamkeit merken zu lassen. Dann sagte sie kühl: »Dem Großmeister gegenüber kannst du ja so tun, als sei deine und Tusis Mission glatt verlaufen, aber überleg dir schon mal, wie du dein Verhalten Crean gegenüber rechtfertigen willst.«

Hasan war verblüfft. »Wo hast
du die geheimen Zeichen lesen gelernt?«, fragte er ärgerlich.

»Das konnten wir schon als Kinder«, sagte Roç stolz. »In Otranto auf dem Turm der Gräfin –«

Hasan erkannte, dass er bei Roç und Yeza auf der Hut sein musste; ihr Bericht von der Reise nach Bagdad konnte ihn belasten.

»Wer hat denn vor dem Kalifen plötzlich den Dolch gezogen?!« versuchte er Yeza einzuschüchtern. »Soll ich Crean davon erzählen?«

Yeza maß ihn kühl. »Ich habe mich damit in Gefahr gebracht, aber nur mich allein und sonst niemanden.«

Sie war wieder neben Roç getreten und hatte den letzten Teil des Satzes fast über die Schulter gesprochen. Ihre Augen spähten in den rosigen Nebel.

»Und wer hätte seinen Kopf dafür hinhalten müssen? Wir alle!« fauchte der Emir. »Ich halte es für besser –«, er versuchte, sich freundlich zu geben, es gelang ihm aber nur, seine Stimme schmeichlerisch tönen zu lassen, »wir drei überlassen den Rapport über den Ausgang der Verhandlungen unserem verehrten el-Din Tusi.« Er wartete auf ein zustimmendes Nicken der Kinder, aber die waren längst abgelenkt von den Blitzen, die jetzt – in unregelmäßigen Abständen – mitten aus den Wolken zu ihnen drangen.

»Crean holt uns ab!«, jubelte Yeza, die wie immer die Schnellste im Entziffern der Zeichen war.

Roç ließ ihr den Triumph. Er starrte gebannt durch das Fenster. Als hätten die Lichtsignale die Nebel geteilt und vertrieben, tauchte jetzt die stählerne Festung wie eine Blüte aus dunklem Wasser auf. Da lag sie, die Rose. Ihre schalenförmigen Blätter schienen schimmernd in der Abendsonne zu atmen. Von ihrer höchsten Spitze, dem schlanken Turm des Minaretts, der wie ein verlä
ngerter Stempel aus den gewölbten, gezackten Blatträndern ragte, zuckten die letzten Blitze; sie funkelten wie Sterne, als die letzten Wolkenfetzen unter ihr vorbeizogen. Dort oben befand sich das Observatorium mit der riesigen Silberscheibe, die ständig dem Lauf des Mondes folgte. Noch nie hatten die Kinder dorthinauf gedurft. Aber es jetzt von Hasan zu erbitten hätte einen falschen, schlechten Eindruck gemacht. Also ließen sie den Emir wieder hinuntersteigen auf den Grund der Höhle, wo die anderen schon warteten.

Roç und Yeza schoben sich an das Ende des Zuges, denn sie rechneten mit einem Donnerwetter von Crean, der Yeza verboten hatte, an dem Unternehmen teilzunehmen. Doch sie war heimlich, mit Alis[84] Hilfe, an dessen Stelle in die Rolle des jungen Fida'i geschlüpft.

»Wir sollten das alles unserem lieben William schreiben«, sagte Roç nachdenklich und nicht ganz überzeugt, doch Yeza gefiel der Gedanke sofort.

»O ja«, rief sie leise, »für seine geheime Chronik!«

? Lieber William, hier spricht Yeza.

Die Prügel, die ich wegen meiner heimlichen Reise nach Bagdad eigentlich verdient hätte, hat Ali bekommen. Crean war erst sehr erbost, dann beinahe traurig, weil er sich doch für uns verantwortlich fühlt und wir ihm in den Rücken gefallen sind. Wir haben ihm fest versprechen müssen, in Zukunft gehorsam zu sein, wenn er uns wieder verlassen muss. Er sagte, er sei auch nur ein Diener des ›Großen Plans‹, der viel mit uns zu tun habe, und wir müssten endlich lernen, ihm zu dienen.

Ali ist der Sohn von el-Din Tusi, der ein besonders kluger Mann ist, ich möchte sagen, fast ein Weiser und von unendlicher Geduld. Ali ist fast so alt und so groß wie Roç – aber noch mehr Kind – und hat schöne schwarze Locken.

Als dann endlich der Empfangstu
mult vorbei war, sind wir sofort runter in den Keller, in die Grüfte von Alamut sollte ich sagen, in das Reich unseres liebsten Freundes ›Zev auf Rädern‹. Der heißt eigentlich Zev Ibrahim[85], weil er Jude ist. Er ist der Oberste Ingenieur all der Wunderwerke von Alamut, doch ich will es Roç nicht nehmen, Dir die ganze Anlage zu beschreiben, weil er davon mehr versteht – behauptet er zumindest. Mir schmerzen sowieso die Finger. Ich kann jetzt verstehen, was Du damals in Konstantinopel mitmachen musstest, Du Armer, als Du den Bericht über die Reise zu den Mongolen für Pian del Carpine[86] schreiben musstest. Das Volk soll ja wahnsinnig viele Pferde haben, mehrere Hunderttausend. Kaum zu glauben. Schon in Bagdad, wo ich dummerweise keine gesehen habe, beeindruckten mich die enormen Stallungen, meilenweit nichts als Ställe. Man konnte die Tiere wiehern hören, und sie rochen noch bis weit über die Mauern hinaus, als wir die Stadt verlassen hatten. Jetzt muss ich aber Schluss machen mit dem Schreiben. Roç und ich wechseln uns ab. Es wird sich wieder bei Dir melden: Deine gehorsame Yeza, O. C. M., Yeza vom Orden der Minderen Chronisten.

L. S.[87]

? Roç an William von Roebruk, Ordo Fratrum Minorum, zurzeit in Akkon bei König Ludwig IX. von Frankreich; Alamut, in der zweiten Dekade des Juni A. D. 1251

Mein lieber William, Du fehlst uns sehr! Wo Du wohl steckst? Typisch Yeza, sie überlegt gar nicht, wie Dich unsere Berichte überhaupt erreichen können. Vielleicht weilst Du gar nicht mehr im Heiligen Land, sondern bist bereits wieder zu Hause in Flandern. Vielleicht kann Dein Orden Dich erreichen, weiß Elia von Cortona[88], wo Du bist – der war doch Dein Vorgesetzter bei den Franziskanern, Dein Generalminister. Oder weiß es der Papst in Rom, der Dich ja auch kennen muss? Vielleicht hast Du ja Ingolinde von Metz
geheiratet und pflügst inzwischen einen fruchtbaren Acker, den Dir der Graf von Joinville[89] in seiner Heimat geschenkt hat?

Wir werden unsere gesammelten Schriften Crean mitgeben, den der Großmeister nach Europa schicken will, damit er Beistand gegen die Mongolen erbittet. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass irgendjemand den weiten Weg hierher auf sich nimmt, aber wenn die Mongolen schon mal bis nach Ungarn geritten sind, dann müsste auch eine Reise nach Alamut möglich sein. Du weißt doch, das liegt in den Bergen, südöstlich vom Kaspischen Meer, aber nicht weit davon entfernt. Am besten gelangt man über Armenien dorthin.

Doch wenn uns keiner zu Hilfe kommt – Alamut kann sich gut auf sich selbst verlassen. Dafür hat mein Freund Zev Ibrahim gesorgt. Er hat keine Beine mehr. Sie wurden ihm von Felsen abgequetscht, die er zum Einsturz brachte, als er einen der vielen unterirdischen Kanäle anlegte, denn die sind das Hauptgeheimnis von Alamut. Ich kann Dir das ruhig sagen, weil damit außer Zev immer noch keiner weiß, wo und wie sie verlaufen. Auf jeden Fall braust unten im Keller Wasser mit ungeheuer viel Wucht und Getöse und dreht ein Gestänge, so wie Mühlräder angetrieben werden.

Aber das ist noch nicht alles: Es gibt auch Röhren, in denen fließt eine schmierige schwarze Flüssigkeit. Sie riecht übel und kann auf dem Wasser schwimmen – und brennen. Rund um den Bauch der Festung, Du musst sie Dir wie einen dicken Krug vorstellen, scheint ein ausgetrockneter See zu liegen – aber das trügt, denn der tiefe Burggraben kann sich so blitzschnell mit Wasser füllen, dass alle Angreifer elendiglich ertrinken. Wenn die Feinde besonders schlau sein wollen und es mit Booten versuchen, dann quillt aus unsichtbaren Rohren der damm al ard[90], das ›Blut der Erde‹, und schwimmt auf dem Wasser
. »Na und?«, wirst Du jetzt sagen, und da passiert das Schreckliche schon: Mit einer einzigen Fackel stecke ich das schwarze Öl in Brand! Wenn die Feinde geflohen sind oder völlig verbrannt, dann senkt sich das Wasser wieder, und das ›Blut der Erde‹ wird von den Röhren wieder aufgesogen. Ist das nicht wunderbar?!

Aber das ist immer noch nicht alles. Ein anderes Wunder sind ›die Blütenblätter‹ der Rose, wie Zev sie nennt. Stell Dir vor, der Krug – der ist übrigens aus einem Material, das wie Stein aussieht, aber hart wie Eisen ist. Wenn man dran...


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Ein Teppich in der Wüste
eBook epub
von Peter Berling
Das Haupt des Drachens
eBook epub
von Peter Berling
Das Brandsiegel
eBook epub
von Peter Berling
Die Braut von Palermo
eBook epub
von Peter Berling
Ein blutig Hauen und Stechen
eBook epub
von Peter Berling
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Sicher & bequem bezahlen:
Bleiben Sie in Kontakt:
Hugendubel App
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

10 Ihr Gutschein TONIE10 gilt bis einschließlich 31.07.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein gilt nur auf Tonie-Figuren, Tonie-Transporter und Lauscher und nur solange der Vorrat reicht. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

11 Bestellungen ins Ausland und der DHL-Paketversand sind von der kostenfreien Lieferung ausgeschlossen.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

*** Gilt für Bestellungen auf Hugendubel.de. Von dem verlängerten Rückgaberecht ausgeschlossen sind eBooks, Hörbuch Downloads, tolino select, das Leseglück-Abo, die eKidz.eu Apps sowie phase6 Apps. Das gesetzliche Widerrufsrecht bleibt hiervon unberührt.