Im Lügengespinst von Byzanz

Folge III des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Der Gral-Zyklus: In der aufregendsten Zeit des Hohen Mittelalters erzählt Peter Berling in 17 Romanen das Schicksal jener Kinder, die aufgrund ihres Blutes als Träger der Krone auserwählt wurden.
Die Gral-Serie besteht aus 17 Bänden:
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Produktdetails

Titel: Im Lügengespinst von Byzanz
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824025
Format:  EPUB ohne DRM
Folge III des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

16. Oktober 2013 - epub eBook - 131 Seiten

Beschreibung

Der Gral-Zyklus: In der aufregendsten Zeit des Hohen Mittelalters erzählt Peter Berling in 17 Romanen das Schicksal jener Kinder, die aufgrund ihres Blutes als Träger der Krone auserwählt wurden.
Die Gral-Serie besteht aus 17 Bänden:
- Das Geheimnis des Montségur
- Der Häscher des Kardinals
- Im Lügengespinst von Byzanz
- Die Piratin der Ägäis
- Kreuzzug ins Verderben
- Schicksal am Nil
- Höhle der Muräne Christi
- Im Banne der Assassinen
- Geiseln des Großkhan
- Die Rose im Feuer
- Das Geheimnis der Templer
- Ein blutig Hauen und Stechen
- Die Braut von Palermo
- Die Spur des Kelches
- Das Brandsiegel
- Das Haupt des Drachens
- Ein Teppich in der Wüste

Roç und Yeza, den Kindern des Grals, ist mit der Triëre >Äbtissin< die Flucht nach Konstantinopel gelungen. Auch der Franziskaner William von Roebruk erreicht die Hauptstadt des einst so prächtigen Byzanz zusammen mit den Königskindern. Doch noch ist der >Große Plan< nicht erfüllt, das >königliche Paar< soll zu den einzig anerkannten Herrschern der Welt gekrönt werdenVom Sultan aus Kairo, über den mit einem Bann belegten Stauferkaiser Friedrich II, bis hin zum mongolischen Großkhan, sie alle sollen Roç und Yeza als Friedensherrscher akzeptieren. Dann kann sich auch der Papst nicht mehr widersetzen. Eine glanzvolle Inszenierung in Konstantinopel soll den Anspruch der Königskinder unterstreichen und der Welt die Friedensherrscher präsentieren. Doch William von Roebruk, Roç und Yeza und weitere Unterstützer des heiligen Gral haben ihre Rechnung ohne die perfide Gewalt der römischen Kurie und die tückischen Listen der katholischen Inquisition gemacht. Der Festakt gerät zum mörderischen Massaker. William bringt sich für seine Schutzbefohlenen in höchste Gefahr, im letzten Augenblick gelingt den Kindern erneut die Flucht aufs offene Meer. Doch diesmal gibt es kein Ziel, keinen Hafen, der Schutz zu bieten verspricht ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil III fortführt.

Inhaltsverzeichnis

I ZUM GOLDENEN HORN
Der Durchbruch
Die Äbtissin
In Erwartung der Dinge
Falsificatio Errata
Die Triëre
II IM LABYRINTH DES KALLISTOS
Der Pavillon menschlicher Irrungen
Venerabilis
Der letzte Gang
Der Sträfling des Legaten
III CONJUNCTIO FATALIS
Die Generalprobe
Die Stunde der Mystiker
Die Nacht des Styx
Der Friedhof der Angeloi
In der Sonne des Apoll
Aufstellung, Ausfall und Parade
Das Spiel des Asha
Im Hades
Die Rochade
Die Ehre Otrantos
Der Gral entrückt
Trionfo Finale
AUSBLICK AUF DIE WEITEREN GESCHEHNISSE
DRAMATIS PERSONAE
IM DIENST DES GRAL
IM DIENST FRANKREICHS
IM DIENST DER KIRCHE
IM DIENST DES REICHES
SONSTIGE
DANK FÜR MITARBEIT UND QUELLEN
Der Autor
Copyright

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
IM LABYRINTH DES KALLISTOS


Der Pavillon menschlicher Irrungen


Chronik des William von Roebruk

Konstantinopel, Kallistos Palast, Sommer 1247

»Wollen die Herrschaften mir bitte folgen?«

Der Glatzkopf mit der seine Stirn so auffällig verlängernden Nase war in Begleitung Clarions oben auf das Ruderdeck der lancelotti getreten, und seine höfliche Aufforderung galt wohl mir und den Kindern. Ich sah ihn erst, als ich mich, erschöpft vom Spiel, von der Augenbinde befreit hatte.

Clarion nickte mir zu. »Yarzinth wird Euch ungesehen in den Bischofspalast bringen, vertraut ihm!« instruierte sie mehr Roç und Yeza als mich, der ich eh zu folgen hatte. Hätte sie es nicht ausdrücklich gesagt, wäre mir dieser Yarzinth ziemlich suspekt erschienen. In seinem bartlosen, flächigen Gesicht schwammen die Augen so starr und flach – Fischaugen! Doch es war wohl vor allem das völlige Fehlen von Augenbrauen, das den langen Kopf so unangenehm auf mich wirken ließ.

Die Kinder turnten schnell durch das Gestänge hinauf nach achtern, kaum dass ich ihnen folgen konnte. Clarion umarmte sie, ihre psalmodierenden Nonnen winkten ihnen verstohlen zu, sie hatten alle Yeza und Roç ins Herz geschlossen.

Wir verließen die Triëre, und Yarzinth steuerte auf ein verlottertes Lagerhaus zu, das sich dem Kai gegenüber auf Stelzen erhob. Im von Abfall übersäten Hinterhof flohen etliche Ratten bei unserem Kommen und wiesen uns den Einstieg in die ungastliche Kanalisation.

Weder Yeza noch Roç schauderten zurück, nur ich hielt mir die Nase zu und fürchtete um meine nackten Zehen in den Sandalen. Yarzinth kletterte vorweg und reichte den Kindern die Hand, bis sie Halt in dem schlammigen Untergrund gefunden hatten. Roç hielt Pfeil und Bogen bereit, Yeza umklammer
te ihren Dolch, doch die Ratten griffen uns nicht an, sondern entschwanden quiekend in der Tiefe der Kloake, deren gurgelnder Fluss im gemauerten Bett zu unseren Füßen dem Meer entgegeneilte. Nachdem wir uns schweigend etwa dreihundert Fuß durch den glitschigen Morast getastet hatten, bog Yarzinth seitlich ab. Klares Wasser strömte jetzt um unsere Knöchel, der Gang war enger geworden und stieg in Windungen kräftig an, bis ein dicker Mauerwall uns den Weg verbaute. Davor drehte sich rasselnd eine Gittertrommel mit messerscharfen Haken. Ein Schaufelrad trieb sie mit jenem klaren Wasser an, das sich plätschernd aus der Öffnung in der Mitte der Mauer ergoss. Eine Leiter aus glattem Eisenrohr führte über das Hindernis hinweg.

»Eine Rattensperre?«, fragte ich ingeniös.

»O ja«, antwortete unser Cicerone durch die Unterwelt, »doch an die schlauen Zweibeiner ist auch gedacht worden.« Ich stieg nach ihm hinauf.

»Seht euch vor, es ist nicht gut für die Füße!«, bemerkte der hilfreiche Herr Yarzinth.

Ich griff nach den höchst beeindruckten, aber keineswegs verängstigten Kindern und hielt sie fest an den Händen, bis sie sicher auf der Mauer von ihm in Empfang genommen waren.

Nach etlichen Stufen standen wir auf der Krone des Steindamms, der eine Schleuse war. Ziemlich mächtig, wollte mir scheinen, für das Rinnsal, das da unten seinen Weg durch den Schlitz in der Mauer nahm. Darüber hing an einer Kette eine schwere doppelte Eichenbohle als hochgezogenes Schleusentor.

Ich hatte erwartet, mich jetzt am Rand einer Zisterne zu befinden, doch der Raum, in den wir, den Damm auf der anderen Seite wieder hinabsteigend, blickten, war völlig trocken. Dafür versperrte uns jetzt ein Eisengitter mit nach außen und nach innen starrenden Spitzen das Weiterkommen. Es wirkte auf mich wie eine
gigantische Falle für wilde Tiere, denn ich sah auch an den Wänden, einem seitlich aufgerissenen Wolfsrachen gleich, zwei ›Torflügel‹, ebenfalls mit Stacheln bewehrt, ein furchtbares Gebiss, bereit zum Zuklappen.

»Für Kenner kein Problem!« schnalzte Yarzinth und griff furchtlos in das Eisen. Lautlos drehte es sich um seine Mittelachse und gab die Passage frei. »Nach Euch, mein Herr!«, forderte er mich auf, als erster hindurchzugehen, »und nicht auf die Schwelle treten! Es klemmt zwar manchmal, aber darauf sollte man sich nicht verlassen.«

Ich zögerte noch, mein Herz pochte wie das eines kleinen Maulwurfs zwischen zwei Igeln, da ergriff Roç meine Hand und schritt mir voran. Yarzinth nahm Yeza sicherheitshalber auf den Arm und trug sie über die Schwelle.

Wir befanden uns in einem niedrigen Raum, die flache Decke aus Stein war mit den Händen greifbar. Sie wurde von einer kunstvollen Säule gestützt, die sich bei näherem Hinsehen als ein Kupferrohr erwies, das frei über dem Boden endete. Der Raum war völlig leer, nur durchquert von einer das klare Wasser führenden Rinne.

Und doch gemahnte er mich bedrückend an eine Grabkammer oder, schlimmer noch, an eine Opferstätte; es fehlte nur noch das Blut in der Abflussrinne. William, sagte ich mir, welch alberne, heidnische Vorstellungen fechten dich an! Am anderen Ende des Raumes erblickte ich – und das trug kaum zur Aufheiterung meines Gemüts bei – noch einmal die gleiche Kombination von spitzigem Eisengitter und wuchtiger Mauer dahinter. Als hätte unser Führer mein Unbehagen gespürt, sah er sich zu einer Erklärung veranlasst:

»Wir stehen jetzt genau unter der Fontäne der Nemesis[37]. Diese Kammer kann völlig unter Wasser gesetzt werden, sodass ein Druck entsteht, der eine höchst eindrucksvolle Font
äne erzeugt, einen Wasserstrahl von imponierender Kraft. Er schießt durch dieses Rohr in die Höhe, wenn der Raum geflutet ist«, erläuterte uns Yarzinth sachverständig, »weswegen oben im Tempel auf dem Abschlussstein auch die schwere Bronzestatue der Göttin steht.«

»Und wenn jemand hier eingesperrt ist«, folgerte Yeza, »und das Wasser kommt angeschwommen – was macht er da?«

»Sich ganz klein, wie eine Maus, dann fliegt er durch das Rohr nach oben in den Himmel!« Yarzinth hatte eine rührende Art, mit zarten Kinderseelen umzugehen.

»Mäuse können nicht fliegen«, sagte Roç, »und wenn Ratten hier nicht reindürfen, geht man als Mensch besser auch nicht rein!«

»Weswegen ja die Gitter sind«, bestätigte ihm der Glatzkopf, erfreut über so viel Verständnis, »damit keiner unbefugt die Schleuse verschließt.«

Er zeigte auf das Ende der eisernen Kette, an der das eichene Schleusentor hing. Sie war, ich hatte das übersehen, an einem im Boden eingelassenen Haken festgemacht und lief über das Stachelgatter hinweg, hoch zu einer Rolle.

Doch Yeza ließ nicht locker. »Dann müsste das Gitter«, und sie wies mit ihrem Dolch schnippisch zurück, »doch besser vor der Tür für das Wasser stehen!«

»Ach«, sagte Yarzinth, leicht pikiert, »das ist nun mal so, und es wird ja auch nicht mehr gebraucht, das ist noch aus der Kaiserzeit!«

»So dumm können die doch nicht gewesen sein«, setzte Yeza, höchst verärgert, noch eins drauf und ließ sich von Yarzinth auch nicht mehr auf den Arm nehmen, als wir jetzt das zweite Hindernis durchquerten. Im Gegenteil, sie schaute Yarzinth genau auf die Finger, wie er den tödlichen Mechanismus außer Kraft se
tzt. »Wer nicht weiß, wie es geht«, sagte sie leise, »der ist hier ganz schön eingesperrt.«

Wir schritten wieder über eine Steintreppe zur Dammkrone hinauf. Es gab in dieser Mauer keinen Auslass, das Wasser floss uns flach die Stufen entgegen, und wir standen vor dem wunderbarsten Prospekt, den je Menschenwerk dem Auge vergönnt! Maria und Joseph! Die Kinder waren uns leichtfüßig vorausgeeilt, und selbst sie verharrten in ehrfürchtigem Staunen.

Es war ja auch ein geradezu märchenhafter Anblick: ein gewaltiger dunkler See, in dem Säulen standen, wie ich sie nur von Tempeln kannte: Hunderte, gleichmäßig in Reih und Glied. Sie trugen Gewölbe, die im Dunkel dem Auge nicht erfassbar waren, von denen Tropfen vereinzelt, in langsamer ungleicher Folge in den ruhigen Spiegel des Beckens schlugen, Zeiteinheiten einer Weltuhr, Ewigkeiten entfernt von dem Trubel der Stadt über uns, unbeeindruckt von der Hast eines einzelnen Menschen.

»Die Zisterne des Justinian[38]«, erläuterte Yarzinth und führte uns behutsam am Rand entlang, bis ein Nachen zu unseren Füßen lag. »Jede Familie hat hier irgendwo einen Kahn versteckt«, plauderte er, stehend mit einer Stange uns durch das Säulenlabyrinth stakend, »weswegen hier unten auch schon manch hitzige Wasserschlacht ausgetragen wurde, wobei nur der Gebrauch der Stangen gestattet ist, kein Dolch!« Yarzinth schenkte Yeza ein Augenzwinkern. »Ebenso ist bei Todesstrafe verboten, die Leiche eines Erschlagenen im Wasser liegen zu lassen!«

»Und Pfeile?«, wollte Roç eingeschüchtert wissen.

»Wenn du triffst, fließt Blut und verunreinigt das Wasser!« klärte ihn Yarzinth auf.

Doch Roç gab nicht auf. »Man kann so schießen«, und er zielte auf den Bauch Yarzinths, »da
ss der Getroffene innen drin verblutet, hat Guiscard gesagt« – der war in puncto Waffen zumindest die höchste Autorität der Kinder.

»Dann musst du den so von dir Erschossenen auf deinen Armen von hier wegtragen«, erwiderte Yarzinth, von dem Gedanken seltsam berührt, »also ich tät's lieber nicht!«

»Ich tu's ja nicht!«, versicherte ihm Roç.

Wir erreichten eine in den Stein gehauene Anlegestelle, von der aus Stufen direkt in die Wand führten, eine schmale Öffnung in halber Höhe.

Der Gang erweiterte sich nach einigem verwirrenden Zickzack zu einer Grotte, die nun mehrere Ausgänge zu haben schien; jedenfalls waren überall Löcher, die solche sein konnten. Ich...


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