Geiseln des Großkhan

Folge IX des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Roç und Yeza sind unterwegs ins Reich des Großkhans, die Gefahr, in der sie schweben, bekümmert sie nicht. Denn zwischen ihnen ist eine ungekannte Lust entbrannt. Die von der Kirche in Rom und der französischen Krone ausgesandten Mörder versuchen sic … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Geiseln des Großkhan
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824094
Format:  EPUB ohne DRM
Folge IX des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

20. Dezember 2013 - epub eBook - 133 Seiten

Beschreibung

Roç und Yeza sind unterwegs ins Reich des Großkhans, die Gefahr, in der sie schweben, bekümmert sie nicht. Denn zwischen ihnen ist eine ungekannte Lust entbrannt. Die von der Kirche in Rom und der französischen Krone ausgesandten Mörder versuchen sich gegenseitig aus dem Weg zu schaffen, der Kalif von Bagdad will um jeden Preis verhindern, dass die Gralskinder das mongolische Reich erreichen und selbst William von Roebruk, der unermüdliche Beschützer der Königlichen Kinder, scheint eigene Pläne zu entwickeln. Auch im mongolischen Reich haben die rivalisierenden Khane das Potenzial und die Macht des Königspaares längst erkannt: schließlich geht es um nichts anderes als um die Herrschaft über die Welt.
Als William von Roebruk dem Großkhan schließlich Roç und Yeza überbringt, hofft er auf dessen Gunst. Denn als William I., Patriarch von Karakorum, könnte er in die Geschichte eingehen ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil IX fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

I
SAMARKAND[1]


Der Turm von Procida


Chronik des William von Roebruk

Insel Procida im Golf von Neapel, am Fest des hl. Augustinus 1252[2]

Wir waren in Ostia zu dem Segler aus Aragon hinausgerudert. Nicht dass wir heimlich an Bord gingen, aber der Kapitän hatte es vorgezogen, nicht grad im Hafen des Papstes Anker zu werfen, und war draußen vor der Reede geblieben.

Wir, das waren unter der Führung, besser Aufsicht Gavins, des Präzeptors der Templer, Crean de Bourivan, der erfolglose Gesandte der Assassinen, und wir drei vom Orden des heiligen Franz: Lorenz von Orta, Bartholomäus von Cremona und meine Wenigkeit. Außer der braunen Kutte hatten wir Brüder nichts Gemeinsames. Lorenz hielt sich für einen Minoriten sui generis und galt in der Prieuré als brillanter, wenn auch unkonformistischer Kopf. Er reiste nur mit uns, weil es sich auf seinem Weg nach Otranto so ergab, auf einer Mission, die er sich selbst erdacht hatte. Er wollte den jungen Grafen Hamo L'Estrange aus seiner Burg am Meer locken – oder vergraulen. Doch war das nur die Vorstufe zu Lorenz' bizarrem Plan, Hamo, den Sohn der Gräfin von Otranto, zur Abtretung von Malta zu bewegen, wo die Prieuré Roç und Yeza ›einzulagern‹ gedachte. Mich deuchte das alles ein ziemlich aberwitziges Unterfangen, bei dem die Rechnung offensichtlich nicht nur ohne den Wirt gemacht wurde, sondern auch ohne die Lieferanten, also diejenigen, in deren Händen sich die Kinder befanden. Die Zecher, die geheime Macht, deren spirituellen Räusche Roç und Yeza auszubaden hatten, würden besser daran tun, sich herauszuhalten. Wer von den Rittern der Tafelrunde sich einbildete, es genüge, mit trunkenem Kopf einen Plan auszuhecken, und der ›Große Plan‹ ginge simsalabim in Erfüllung, als habe eine Fee alle Mächte dieser W
elt mit ihrem Zauberstab berührt, der kennt das Königliche Paar schlecht, zumindest nicht so gut wie ich.

Bartholomäus trug seine Minoritenkutte wohl nur als Deckmantel für seine konspirativen Machenschaften im Dienst des Grauen Kardinals. Wie ich aus eigener Erfahrung wusste, schreckte Barth weder vor Diebstahl noch vor Giftmischerei zurück und hatte nichts anderes im Sinn, als Roç und Yeza bei nächster Gelegenheit um die Ecke zu bringen. Wir beide waren verkuppelt worden, um die Mission König Ludwigs zu den Mongolen durchzuführen. Als Kuppelmutter hatte wohl Herr Rainaldo di Jenna fungiert, die als Kardinalerzbischof von Ostia verkleidete Graue Eminenz der Ecclesia catolica. Mich hatte sicher König Ludwig von Frankreich für diese ehrenvolle Aufgabe erkoren, der große Stücke auf mich hält und den Cremonesen gar nicht kennt. Aber wenn die glauben, Barth und ich würden gut zusammenpassen, dann stimmt das nur insoweit, als wir beide uns gegenseitig nicht riechen können. Er hasst mich, und ich verachte ihn. Gemeinsam ist uns nur, dass wir – jeder für sich – gar nicht vorhaben, nach Karakorum zum Großkhan zu reisen, sondern eigentlich nur Alamut erreichen wollen. Ich soll dort – so der Auftrag Gavins, von dem Crean nichts wissen darf – die Kinder herausholen und im Okzident in Sicherheit bringen, was mir übrigens auch der Kardinal angeboten hat, nur versteht der unter ›Sicherheit‹ etwas anderes. Dafür ist dann der perfide Cremonese zuständig.

Wir Brüder sollen vor Neapel von einem Schiff nach Konstantinopel übernommen werden, um dort den dritten im trauten Bunde, einen Priester namens Gosset[3], zu treffen, den wir beide nicht kennen. Der Franzose kommt direkt von König Ludwig aus Akkon[4] und wird uns Beglaubigungsschreiben und vor allem Zehrgeld mitbringen, die Reisekasse.
So wie sich unser Ordensgründer das einmal vorgestellt hat – kein minderer Bruder darf ein Geldstück in der Tasche haben und nur das erbettelte Stück Brot für einen Tag –, so geht das ja heute längst nicht mehr. Die Mongolen würden Augen machen, wenn sich die Herren Gesandten plötzlich an die nächste Straßenecke begäben und die Vorüberreitenden um eine milde Gabe angingen!

Der aragonesische Segler, ein ausgesprochenes Kampfschiff, besaß einen starken Rammdorn und Enterbrücken am Bug sowie ein schwenkbares Katapult auf dem erhöhten Heck, das weit über das Ruder hinausragte und auch den Steuermann schützte. Gavin und Crean hatten Kajüten in dem mächtigen Aufbau bezogen und ließen sich nicht sehen. Ich traf den Kapitän auf der mit einer starken Reling gesicherten Plattform.

»Ich habe beim Einschiffen den Namen Eures Seglers gelesen«, begann ich das Gespräch. »›Nuestra Senora de Quéribus‹[5]. Ist der alte Löwe etwa Besitzer dieser schwimmenden Festung?«

Der Kapitän lachte. »Wollt Ihr damit sagen, dass Ihr meinen Herrn Xacbert de Barbera[6] kennt?«

»Ich war vor Jahren sein Gast, vor acht um genau zu sein!«, erwiderte ich, erfreut, dass meine Vermutung so trefflich saß. »Aber die Anspielung auf die Heilige Jungfrau machte mich stutzig. Als catolicos hatte ich ihn nicht in Erinnerung!«

»Den Scherz – vielleicht eine Spitze für den eingefleischten Katharer«, vertraute mir der Kapitän gern an, »erlaubte sich unser König, Don Jaime[7] el Conquistador, als er dieses stolze Schiff aus dem Besitz des Rashid von Marrakesch meinem Herrn zum Geschenk machte. Jakob der Eroberer sprach zu ihm: ›Du denkst, diese Barke ist mein Dank für deine Mitwirkung bei d
er Eroberung von Mallorca. Du täuschst dich. Dafür kann ich dir nur mit meiner Freundschaft danken, denn ohne dich hätt' ich die Balearen nie gewonnen! Dieses Schiff soll dich die liebe Burg Quéribus verschmerzen lassen und dir Heimstatt sein, wenn dich Herr Ludwig dort endlich herausgesetzt hat.‹  ›Nie und nimmer wird Quéribus fallen, Don Jaime!‹ rief da mein Herr. ›Vierzig Jahre schon, fast mein Leben lang, trotzt die Burg den Franzosen!‹ ›Keine Feste ist uneinnehmbar, Xacbert, aber ein festes Schiff ist schwer zu fangen und für einen Ketzer wie dich auch angemessenen, sagte König Jakob. ›Und damit du gut beschützt bist, habe ich diese Burg im Meer der Obhut der Madonna anvertraut. Auch du solltest dich ihrer Gnade anempfehlen!‹« Der Kapitän schloss mit einem Lachen seinen Bericht. »Mein Herr Xacbert hat die Planken dieses Schiffes nie betreten. Er glaubt, wenn er es täte, verriete und verlöre er Quéribus. So lässt er mich und die Besatzung unter dem Banner Aragons dienen – bei allen Unternehmen, die gegen Frankreich gerichtet sind.«

»Und so seid Ihr jetzt auf dem Weg zu Manfred?«, fragte ich keck. »Denn der Anjou ist ja auch ein Capet.«

»Uns kümmert mehr, dass Herr Charles versucht, eine Kette durchs Mittelmeer zu ziehen, von Marseille bis Palermo – und damit bis Tunis. So schneidet er Barcelona, Tarragona, aber auch Valencia vom Handel mit dem Orient ab.«

»Häfen sind heute wichtiger als Burgen«, zeigte ich mich einsichtig, und der Kapitän war erfreut, einen so verständigen Gesprächspartner gefunden zu haben.

»Aragon muss sich auch darauf vorbereiten«, zog er mich ins Vertrauen, »für die Staufer, an ihrer Seite oder – wenn's sein muss – als ihre Nachfolger, Sizilien zu h
alten! Kaiser Friedrich konnte der vereinten Macht der Päpste und des Anjou trotzen. Er war Kaiser, auch wenn sie ihn für abgesetzt erklärten! Aber nun sind es nur noch zwei Könige, sosehr Herr Konrad[8] und Herr Manfred ihre brüderliche Liebe und Verbundenheit beteuern mögen.«

»Die unio regni ad imperium[9] besteht de facto nicht mehr!« wusste ich beizusteuern, und er nickte grimmig. »Und einzeln sind sie schlagbar!«

»Warum greift Aragon nicht ein?« entfuhr es mir.

»Wir warten, bis wir gerufen werden – und sei’s von der Göttin der Geschichte!«

Wir hatten Ponza längst umsegelt, waren so auch an Gaeta mit gebührendem Abstand vorbei und näherten uns jetzt von Westen her der Stadt am Vesuv. Die Bucht mit den Inseln wimmelte von Schiffen, nur war schwer zu erkennen, ob sie Freund oder Feind.

»Die Inseln können von den Belagerern, hier die Staufer, mit einer Garnison belegt werden«, sagte Gavin zu Crean, die beide auf dem Heck erschienen waren. Nicht etwa, um dies einmalig schöne Panorama mit dem Vulkanberg im Hintergrund zu genießen, sondern um die militärische Lage besser beurteilen zu können. »Doch sind die Besatzer keineswegs in der Lage, die Fischer mit ihren Booten davon abzuhalten, die vom Land her fest eingeschlossene Stadt zu versorgen; selbst Nachschub an Kriegsgütern und Soldaten schmuggeln sie unverfroren am helllichten Tag.«

»Solange es Herrn Manfred nicht gelingt, sie auf seine Seite zu ziehen«, erwiderte Crean. »Dann wäre der Spuk schnell vorüber, die Stadt würde eine Hungersnot um der Franzosen willen nicht einen Tag auf sich nehmen!«

»Sie warten wohl auf König Konrad, um sich zu ergeben, weil der ihnen mehr Milde verspricht als der Bastard!«

»Sprec
ht so nur nicht, wenn wir an Land gehen!« mahnte Crean. »Jeder hat hier seine Spitzel überall!«

»Ihr wollt den Neapolitanern doch nicht etwa Sinn für Legalität unterstellen?« mischte sich der Kapitän ein. »Bei denen geht die Liebe durch den Bauch, und nachdem Herr Konrad jetzt endlich Vaterfreuden erleben durfte, wird er von den Bedrängten hier sehnlichst erwartet, während sein Halbbruder Manfred ihm nicht gerade mit Begeisterung entgegenblickt.«

»Ah, ÿihm ist ein Sohn geboren worden? Wie wird er heißen?« fragte ich, weil ich seit Ostia um die von der Kirche nicht sonderlich begrüßte Schwangerschaft der Elisabeth von Bayern wusste.

»Konrad, wie...


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