Höhle der Muräne Christi

Folge VII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Nachdem Ludwig, der französische König, aus der Gefangenschaft der Mameluken entlassen wurde, entwickelt er trotz der Zurückweisung von Yeza eine seltsame Zuneigung zu dem Gralskind. Kurzerhand nimmt er sie mit sich nach Akkon, zum ersten Mal seit ih … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Höhle der Muräne Christi
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824063
Format:  EPUB ohne DRM
Folge VII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

20. Dezember 2013 - epub eBook - 165 Seiten

Beschreibung

Nachdem Ludwig, der französische König, aus der Gefangenschaft der Mameluken entlassen wurde, entwickelt er trotz der Zurückweisung von Yeza eine seltsame Zuneigung zu dem Gralskind. Kurzerhand nimmt er sie mit sich nach Akkon, zum ersten Mal seit ihrer Flucht von der Gralsburg im fernen Frankreich werden die »Königlichen Kinder« getrennt. Roç schlägt sich unter dem Schutz des Roten Falken bis zu den Tempeln von Baalbek durch. Und beiden Gralskindern sind alte Widersacher dicht auf den Fersen, allen voran Vitus von Viterbo, ein Häscher Roms, sowie Yves, der Bretone, der sich von der Hinrichtung der Gralskinder ewigen Ruhm verspricht.
Doch auch die Verbündeten der Königlichen Kinder bleiben nicht untätig. Templer, Deutschritter und nicht zuletzt der treue Freund William von Roebruk wachen über Roç und Yeza. Dank der Mithilfe der Assassinen gelingt es immer wieder, die Widersacher zurückzuschlagen. Endlich können sie Syrien verlassen, die Geschwister sind wieder vereint und reisen nach Alamut, der Hauptstadt der Assassinensekte im fernen Persien. Eine Stadt wie eine Rosenblüte, aus Eisen und Feuer geschmiedet ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil VII fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
DIE NOVIZIN UND IHRE RITTER


Ins Kloster abgeschoben


Diarium des Jean de Joinville

Akkon, den 20. August A.D. 1250

König Ludwig hatte in der Burg von Akkon, gleich bei der Porte Saint-Antoine[53] und der Trennmauer zum Montmusart, seine feste Bleibe für die Dauer seines Aufenthalts in Outremer gefunden, und de facto ging damit die Regierungsgewalt über das »Königreich von Jerusalem«[54] auf ihn über, denn Heinrich von Zypern überließ ihm die Ausübung der Regentschaft.

Friedrichs Sohn hatte sein Erbe nie angetreten, und es war auch höchst unwahrscheinlich, dass er sich je der Mühe unterziehen würde. Selbst wenn er Wert darauf gelegt hätte, es in Augenschein zu nehmen, wären da stets die Hindernisse gewesen, die der Herr Papst – in heimlicher Absprache mit dem ehrgeizigen Anjou – rastlos und hasserfüllt den Staufern bereitete, die ein Verlassen der Reichsgrenzen gar nicht erlaubten.

So erhob sich kein Widerspruch gegen das Amtieren des französischen Königs, und Friedrich, der schon eine Gesandtschaft zu den Ägyptern geschickt hatte, als er von der Gefangenschaft seines königlichen Cousins erfuhr, billigte sein Vorgehen ausdrücklich. Er wies sogar seine Vögte an, sich zu Ludwigs Verfügung zu halten. Das geschah allerdings auch als Gegenleistung für die strikt neutrale Haltung, die dieser und die Königinmutter Blanche in der Auseinandersetzung zwischen Staufern und Papsttum[55] einnahmen.

Wenn ich auch Herrn Ludwigs Kostgänger war, hatte ich doch Quartier am Montjoie am Hafen genommen, um nicht jederzeit für meinen Herren verfügbar zu sein. Die Gegend um Sankt Sabas war auch die mit den meisten Tavernen, und es ging des Nachts meist heiß her, denn hier stießen die Quartiere der Genuesen, Pisaner und
Venedigs zusammen.

Oft genug geriet ich auf dem Heimweg von der Abendtafel des Königs in handfeste Schlägereien zwischen den Matrosen der drei Seerepubliken, wenn ich mich nicht an der Mauer der Deutschen entlang zwischen dem Patriarchat und dem Arsenal in meine Bleibe schlich.

William, mein Sekretarius, fehlte mir sehr, aber den hatte ich vorerst an den König und seine Schutzbefohlene verloren, ich sah ihn höchstens beim gemeinsamen Essen.

Diese allabendlichen kargen Gaumenfreuden wurden nicht nur mir, sondern auch den übrigen Teilnehmern zunehmend zur Strapaze der Peinlichkeit, denn Herr Ludwig, ungeachtet der missbilligenden Blicke seiner Frau Gemahlin, der Königin Margarethe, hatte einen derartigen Narren an der kleinen Yeza gefressen, dass er oft das Maß höfischer Courtoisie überschritt, er führte das Kind zur Tafel, legte ihr vor, und es gab kaum einen Disput, bei der er sie – eine zweifellos für ihr Alter aufgeweckte und gescheite Person von größter Schlagfertigkeit und gewinnender Anmut – nicht einbezog, ihre Meinung gleich der meinen oder der des Konnetabels erfragte. Dabei ging ihm Yeza nicht etwa zur Hand, sondern gab keck Widerworte. Doch mit der Zeit wurde sie unlustiger, fahrig und mürrisch.

»Sie sorgt sich um Roç«, vertraute William mir an, »aber sie will es niemandem sagen, auch nicht dem König.«

Yeza wirkte mit jedem Tag bekümmerter. Die Königin saß dabei und verbarg mühsam ihren aufsteigenden Unwillen. Yeza gehörte offiziell zu den Damen ihres Hofstaates, doch allein die Tatsache, dass sie – auch nach der Abreise Sigberts – immer noch über einen eigenen Leibwächter und einen Hofnarren verfügte, hob sie von allen anderen ab. Die beiden »Männer« Yezas, wenn ich mal Yves, den Bretonen, und William von Roebruk so bezeichnen will, g
aben sich – genau genommen sogar im Zusammenspiel mit Yeza – alle Mühe, einen Eklat zu vermeiden, aber es war Herr Ludwig, der immer wieder Situationen heraufbeschwor, die zu einer permanent gereizten Stimmung im Palast führten.

Denn, wer will es der hohen Frau verargen, ihres Gemahls Geturtele um die so viel Jüngere, weckte der Königin Eifersucht und schürte ihr Misstrauen. Die beiden hatten zusammen in Ägypten irgendwelche Aventiuren[56] bestanden, über die keiner mit ihr sprach, von denen sie sich ausgeschlossen fühlte. Und die Blöße, Yeza danach auszufragen, mochte sie sich nicht geben.

Obgleich Frau Margarethe spürte, dass die Schuld nicht bei dem Mädchen lag, richtete sich ihr Unmut doch gegen dieses »Königliche« Kind, diese »Prinzessin des Gral«.

Yeza nahm das Ärgernis, das sie verursachte, so wenig wahr wie die übertriebene Aufmerksamkeit, die ihr der König schenkte.

»De lai don plus m'es bon e bel

non ei mesager ni sagel,

per que mos cors non dorm ni ri…«[57]

Ihre Gedanken weilten bei Roç, und weil sie nicht wusste, wo er war und ob er überhaupt noch unter den Lebenden weilte, wurde sie jeden Tag betrübter.

Seit Sigbert Akkon verlassen hatte, schwand ihre Hoffnung auf ein Lebenszeichen von Roç dahin wie ein Rinnsal in der Hitze des Sommers.

»Be-m degra de chantar tener,

quar a chan coven alegriers;

e mi destrenh tant cossiriers

que-m fa de totas partz doler …«[58]

Erst hatte sie noch gebangt, gar bald Nachricht von dem deutschen Ordensritter zu erfahren, und zwar schlechte. Sie hatte für diesen grässlichen Fall schon spontan verkündet, dass sie ins Kloster gehen würde.

Als dann immer
länger nichts aus Starkenberg zu hören war, nahm sie Roçs Tod als Gewissheit und erwog nun ernsthaft, den Schleier zu nehmen.

Als dies Frau Margarethe zu Ohren kam, unternahm sie auf der Stelle alles, um diesen Gedanken zu vertiefen und alsbald in die Tat umzusetzen, schon um ihrem Gespons mit dem Entzug der kindlichen Favoritin den verdienten Schlag zu versetzen. Sie nahm mit der Äbtissin des ehrwürdigen Nonnenklosters auf dem nahen Berg Karmel Kontakt auf und stimmte sie in der Angelegenheit durch eine beträchtliche Schenkung günstig, wenn nicht sogar gefügig.

Yeza schwankte noch, nicht aus Furcht vor der strengen Klosterzucht, sie hätte jede Buße auf sich genommen, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen, sondern weil da immer noch ein Fünkchen Hoffnung war.

Vielleicht darbte Roç jetzt – mit den anderen – im Kerker von Homs oder war nach Aleppo auf den Sklavenmarkt verschleppt worden. Dann war sie, Yeza, nämlich gefordert, keine trübe Schwesterntracht anzulegen, sondern eine Rüstung, und auszuziehen, mit William als Schildknappen, ihren Liebsten zu befreien.

Sollte sie Yves auch mitnehmen? Er war sicher ein hervorragender Mann des Schwertes, aber kein ritterlicher Degen. Gut, das war noch zu erörtern.

Vielleicht müsste sie Roç loskaufen? Das Geld würde ihr Sigbert geben, und wenn der nicht genug hatte, dann konnte sie noch den König angehen um ein Darlehen, für das sie sich verbürgen wollte.

Aber wahrscheinlich waren das alles müßige Überlegungen, und Roç war längst tot und kalt. Der Gedanke machte sie frösteln, und Yeza beneidete die anderen, die gewöhnlichen Kinder auf dieser Erde, die jetzt zu weinen begonnen hätten. Yeza weinte nicht.

Diarium des Jean de Joinville

Akkon, den 28. September A.D. 1250

Der Tatsache, dass m
ein Sekretarius wieder bei Hofe wohlgelitten war, verdankte ich einen ständigen Fluss von Informationen, die mir als besoldeter Seneschall und formeller Tischgast entgangen wären.

William versorgte mich mit seinen amourösen Abenteuern unter den verschämt gerafften Röcken der Zofen und den gleichgültig gelüfteten Kitteln des Küchenpersonals mit der gleichen Schwatzhaftigkeit, mit der er delikate Eheszenen des königlichen Paares, diplomatische Winkelzüge und politische Überlegungen zum besten gab.

Da niemand mein flämisches Schlitzohr sonderlich ernst nahm, ließ man ihn überall dabei sein wie einen der königlichen Windspiele, die ein benachbarter Emir dem christlichen Herrscher als kleine Aufmerksamkeit übersandt hatte.

Ganz besonders amüsierte mich die Allianz, die sich zwischen William und dem König ergab, weil beide – wenn auch aus völlig verschiedenen Motiven – versuchten, Yeza ihre fixe Idee mit dem Kloster auszureden. Der König konnte dem frommen Begehren schlecht widersprechen, bejammerte aber schon wie ein abgeschobener Greis den Tag, an dem er seines Herzblattes nicht mehr von morgens bis abends ansichtig sein würde. Dabei hätte er eine strenge religiöse Unterweisung im Sinne der allein selig machenden ecclesia catolica für das Ketzerkind eigentlich begrüßen müssen.

Er intensivierte ihre Unterweisung in Katechismus und Bibelstunden in der vagen Hoffnung, Yeza würde dieses Quantum an Frömmigkeit als ausreichend erachten und von dem fatalen Schritt ins Noviziat Abstand nehmen.

Das kluge Kind meisterte den Unterricht auch spielerisch, weil es alles Wissenswerte an Philosophie und Historia aufsog, ohne im geringsten von der Morallehre oder gar dem christlichen Glauben beeindruckt zu sein.

Darin fand die Tochter des Gral denn auch die denkbar schlechteste Ge
sellschaft in der Person des abtrünnigen Franziskaners, der sie in ihrem frühchristlichen, wenn nicht heidnischen Bild des Jesus von Nazareth gar noch bestärkte.

Der Messias als aufrührerischer Prätendent[59] auf den Thron eines Königs der Juden, verurteilt von der römischen Militärgerichtsbarkeit und mit einer Scheinexekution in die angestrebte Märtyrerposition befördert. Danach verläuft sein Lebensweg im Dunkeln, und da begann das Interesse Yezas. Und mit der Moral war das...


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