Das Geheimnis des Montségur

Folge I des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Der Gral-Zyklus: In der aufregendsten Zeit des Hohen Mittelalters erzählt Peter Berling in 17 Romanen das Schicksal jener Kinder, die aufgrund ihres Blutes als Träger der Krone auserwählt wurden.
Die Gral-Serie besteht aus 17 Bänden:
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Produktdetails

Titel: Das Geheimnis des Montségur
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824001
Format:  EPUB ohne DRM
Folge I des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

7. Oktober 2013 - epub eBook - 257 Seiten

Beschreibung

Der Gral-Zyklus: In der aufregendsten Zeit des Hohen Mittelalters erzählt Peter Berling in 17 Romanen das Schicksal jener Kinder, die aufgrund ihres Blutes als Träger der Krone auserwählt wurden.
Die Gral-Serie besteht aus 17 Bänden:
- Das Geheimnis des Montségur
- Der Häscher des Kardinals
- Im Lügengespinst von Byzanz
- Die Piratin der Ägäis
- Kreuzzug ins Verderben
- Schicksal am Nil
- Höhle der Muräne Christi
- Im Banne der Assassinen
- Geiseln des Großkhan
- Die Rose im Feuer
- Das Geheimnis der Templer
- Ein blutig Hauen und Stechen
- Die Braut von Palermo
- Die Spur des Kelches
- Das Brandsiegel
- Das Haupt des Drachens
- Ein Teppich in der Wüste

1244, Frankreich im Hochmittelalter: Schon seit einem Jahr belagern Ritter aus dem Norden Frankreichs die Trutzburg der Katharer, eine Kapitulation der Verteidiger erscheint unausweichlich. Doch die Kämpfer und Ritter in der Burg verlangen einen letzten Aufschub für die todgeweihte Feste. Während die Angreifer glauben sollen, dass die Templer ihr ketzerisches Fest »Consolamentum« feiern möchten, laufen in der Gralsburg die letzten Vorbereitungen für einen waghalsigen Plan. Denn Roç und Yeza, die Kinder des Grals, müssen in Sicherheit gebracht werden.
Doch für Roç und Yeza ist die Flucht aus der Burg erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise. Templer, Assassinen und Deutsche Ordensritter sollen die beiden um jeden Preis auf der Flucht nach Otranto in Apulien unterstützen. Dort wartet ein Schiff in die Freiheit. Doch die katholische Kirche veranstaltet eine Hetzjagd auf die Gralskinder, zu sehr fürchtet man in Rom ihre Macht ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig den Auftakt zum großen Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge bildet.

Inhaltsverzeichnis

PROLOG
I MUNSALVAETSCH
Die Belagerung
Die Montagnards
Die Barbacane Montségur
Die Kapitulation
Die letzte Nacht
Interludium Nocturnum
Maxima Constellatio
II DIE BERGUNG
Loba, die Wölfin
Ein Schacht der Templer
Le Bucher
Xacbert de Barbera
Der Esel des heiligen Franz
Les Gitanes
An den Gestaden Babylons
III IN FUGAM PAPA
Mappa Mundi
Der Verfolgten Wahn
Schnittpunkt zweier Fluchten
Der Bombarone
Aigues Wider den Antichrist
Eine Haremsgeschichte
IV VERWISCHTE SPUREN
Das Opfer des Beccalaria
Der Große Plan
Tod in Palermo
Wasserspiele
Diener zweier Herren
Die Gräfin von Otranto
V DAS OHR DES DIONYSOS
Diebe auf Reisen
Die Fontäne
Quéribus
Die Höhle der Muräne
Ein blinder Stollen
Eine Tür ohne Klinke
AUSBLICK AUF DIE WEITEREN GESCHEHNISSE
DRAMATIS PERSONAE
Der Autor
Copyright

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

I
MUNSALVAETSCH


Die Belagerung


Montségur, Herbst 1243

Als schroffer Felskegel ragt der Montségur aus der zerklüfteten Niederung – entrückt, wie nicht von dieser Welt und nur himmlischen Heerscharen sich öffnend, so sie denn aus ihrer Engelsperspektive eine Handbreit platten Grundes erspähen, um ihre Himmelsleiter aufzusetzen. Naht ein menschlicher Eindringling vom Norden her, scheint der Berg zum Greifen nah wie ein abgesetzter Helm, den eine Zauberhand steil in die Höhe hebt, je näher sein Fuß der Flanke rückt. Schleicht er sich, dem Trug des weich abfallenden Bergrückens erliegend, von Osten an, wirft ihn der gereckte Schild des Roc de la Tour zurück, wenn er ihn nicht in die gischtige Klamm des Lasset schleudert, der sich so tief in die Felsen geschnitten hat, dass von dort unten nicht einmal mehr die Kuppe des Berges, geschweige denn die Burg zu sehen ist. Nur im Südwesten lädt nach geschwungenem Hang ein bewaldeter Sattel ein. Doch kaum hat der keuchende Kletterer den Schutz des Unterholzes verlassen, zieht die nackte Geröllhalde steil nach oben. Und genau über ihm kragen die Mauern. Er kann das Tor erkennen, und er weiß, es wird sich ihm nicht öffnen. Sein Herz klopft wild, sein Atem geht stoßweise, die Luft ist dünn – blauviolett leuchten die Gipfel der nahen Pyrenäen herüber, auch in diesem Altweibersommer des Jahres 1243 schon mit Schnee bedeckt. Der Wind fährt raschelnd durch die Blätter des Buchsbaumes. Der Eindringling hört das Zwitschern des Armbrustbolzens nicht, der ihm die Kehle aufreißt, ihn an den Stamm des Bäumchens nagelt. Sein Blut quillt wie aus einem erquickenden Quell, nach dem er sich während des Aufstieges so gesehnt. Es sprudelt hervor in den Stößen seines ermattenden Herzschlags. Die grauen Felsen über ihm verwa
chsen mit den Mauern, werden hell, licht wie der Himmel dahinter, die Sinne haben ihn verlassen, bevor er rückwärts in das dunkle Grün des Waldes stürzt, den er nicht hätte verlassen sollen.

Das Feldlager hatte sich auf dem gegenüberliegenden Wiesenhang breitgemacht, in respektvoller Distanz zum Pog und in sicherer Entfernung vor der Reichweite der Steinschleudern. In seiner Mitte hatten die beiden Anführer ihre Zelte aufgeschlagen: Pierre Amiel, Erzbischof von Narbonne und Legat des Papstes, der sich die Vernichtung der »Synagoge Satans« eifernd aufs Panier geschrieben, und in gebührendem, wenn nicht gesuchtem Abstand zu diesem lagerte Hugues des Arcis, Seneschall von Carcassonne, den der König zum militärischen Führer der Unternehmung bestellt hatte.

Obgleich der Legat dem Heer wie jeden Morgen die Messe gelesen hatte – viel lieber wäre er wohl an dessen Spitze mit Leitern und Türmen gegen die Ketzerfestung gestürmt –, kniete der Seneschall auch zum abendlichen Angelus-Läuten vor seinem Zelt zum Gebet nieder, umgeben von seinen drei Feldkaplanen, als deren einer William von Roebruk amtierte.

Der Erzbischof, dem zuviel gebetet und zu wenig gekämpft wurde, wartete mühsam beherrscht das Amen ab: »Das Heil Eurer Seele solltet Ihr weniger im Frieden mit Gott als im Kampf gegen seine Feinde suchen!«

Der Seneschall genoss es, sich noch nicht erhoben zu haben, hielt die Augen geschlossen und die Hände gefaltet – weiß zeichneten sich die Knöchel seiner gepressten Fäuste ab –, aber er schwieg.

»Diese Art schonender Belagerung praktizierte der Graf von Toulouse[21] lange genug, und mein Herr Papst –«

»Ich diene dem König von Frankreich«, unterbrach ihn hier Hugues des Arcis; er hatte sein seelisches Gleichgewicht wiedergefunden und ließ
; in Ruhe seinen Ärger an seinem geistlichen Gegenspieler aus, »und werde – so Gott will – getreulich seinen Befehl ausführen: Einnahme des Montségur!«

Er stand auf und entließ seine Kaplane mit einer schroffen Handbewegung. »Die Ketzerverfolgung, die Euch so am Herzen liegt, muss sich diesem Primat beugen. Sie von einem Toulouse zu erwarten, zeugt von wenig politischem Fingerspitzengefühl: handelt es sich doch bei den Verteidigern um seine eigenen ehemaligen Vasallen, oft sogar um Blutsverwandte!«

»Faidits[22]!«, schnaubte der Erzbischof. »Treulose Verräter, Aufrührer! Und der hier zuständige Lehnsherr, der Vicomte von Foix[23], hält es nicht einmal für nötig, bei uns zu erscheinen!«

Der Seneschall wandte sich zum Gehen: »Sein Nachfolger ist längst bestimmt: Guy de Levis[24], Sohn des Kampfgefährten des großen Montfort! Soll er für ihn das Eisen aus dem Feuer holen!«

Pierre Amiel heftete sich geifernd an seine Fersen. »Feuer? Das solltet Ihr hinauftragen und in das Nest dieser Teufelsbrut werfen, auf dass sie alle in Rauch und Flammen zur Hölle fahren!«

Wortlos bückte sich der Seneschall und zog einen brennenden Ast aus einer der Feuerstellen. »Die Fackel der Inquisition!« höhnte er und streckte dem verdutzten Erzbischof das flammende Holz entgegen. »Tragt sie hinauf! Wenn Ihr unterwegs genug blast oder die heilige Jungfrau Euch ihren Odem leiht, wird sie schon nicht verlöschen!«

Da der Legat keine Anstalten machte, den schwelenden Ast entgegenzunehmen, warf ihn der Seneschall zurück in die Glut und schritt von dannen. Sein Gefolge, das solche Auftritte von ihm gewöhnt war, mochte sich ein Lachen nicht verkneifen.

Die Dämmerung brach herein; überall leuchteten jetz
t die Lagerfeuer auf. Die Marketenderweiber füllten die Bottiche, und die Soldaten drehten die Spieße, weil die Jagd in den Wäldern des Corret und das Plündern der Bauern des Taulats heute etwas gebracht hatten. Sonst wären nur gesammelte Eicheln und Kastanien und das harte Brot geblieben, das die Fourageure[25] verteilten.

Die Mannschaften waren Söldner. Ihre Herren, die Kreuzritter, waren Noble aus dem Norden, die sich dem Wunsch ihres Souverain Ludwig nicht widersetzen mochten, Schmeichler, die seine Gunst zu erringen trachteten, oder einfach Abenteurer, die sich – die Lehen und Pfründe waren längst vergeben – wenigstens Beute und sonstigen Gewinn versprachen, zumal die Kirche jedem Teilnehmer vollkommenen Ablass und Vergebung aller Sünden zugesichert hatte.

Die Mauern des Montségur, dessen stärkste Flanke im stumpfen Winkel auf das Heerlager herabsah, waren in das Gold der untergehenden Sonne getaucht.

»Wie viele mögen es wohl sein?« Esclarmonde de Perelha[26], die junge Tochter des Kastellans, trat furchtlos an die zinnenlose Brüstung der Mauer und schaute hinab ins Tal. »Sechstausend, zehntausend?«

Der Vicomte Pierre-Roger de Mirepoix, Schwager Esclarmondes und Kommandant der Festung, lächelte. »Es sollte Euch nicht berühren«, sanft drängte er sie zurück, »solange sie nicht in der Lage sind, auch nur hundert unter die Wälle zu schicken.«

»Aber sie werden uns aushungern –«

»Bislang hat jeder der Herren da unten sein Zelt nach Gutdünken aufgeschlagen, sich landsmannschaftlich voneinander absetzend.« Der Mirepoix wies mit der Hand über Hang, Hügel und Täler. »Diese dümmliche Arroganz, unterstützt von der zerklüfteten, unübersichtlichen Umgebung und den dunklen Wäldern, vor denen
sie sich fürchten, hat für uns zur angenehmen Folge, dass ihr Belagerungsring mehr Löcher aufweist als der Käse aus den Pyrenäen, den man uns wöchentlich frisch hier heraufbringt.«

Es war offensichtlich, dass er ihr Mut zusprechen wollte. Schon ihr Name verpflichtete Esclarmonde dem Vorbild der berühmtesten Katharerin, jener ›Schwester‹ Parsifals[27], die vor nun bald vierzig Jahren den Montségur hatte ausbauen lassen. Auch die junge Esclarmonde war eine parfaite, eine Reine. Ihr leibliches Leben war in höchster Gefahr, wenn der Berg des Heils nicht standhalten sollte. Doch solche Gefahr achtete sie gering.

»Der Gral –«, sagte sie leise, ihre einzige Sorge dem Vicomte mitteilend, »sie sollen ihn nicht erfahren, noch Hand an ihn legen können.«

Zwei kleine Kinder waren unbemerkt hinter sie getreten. Der Junge umklammerte furchtsam die Beine der jungen Frau, während das zierliche Mädchen keck an den Mauersims trat, einen Stein in die Tiefe warf und verzückt seinem Aufschlag lauschte, der erst den Kommandanten auf sie aufmerksam machte.

»Ihr sollt doch nicht hier oben –«, entfuhr es ihm, da sah er schon die Amme von der Treppe herbeistürzen, die vom Burghof steil hinaufführte. Er gab der Kleinen einen Klaps, griff sie am Schlafittchen und drückte sie der Dienerin in die Hand. Esclarmonde strich dem Jungen übers Haar, der artig der Frau folgte.

»Wie lange noch?« wandte sich Esclarmonde wieder an den Vicomte.

Der Festungskommandant schien in Gedanken versunken. »Friedrich kann uns nicht im Stich lassen …« Doch seiner Stimme gelang es nicht, den Zweifel zu verbergen.

»Der Staufer tritt das Heil mit den Füßen«, sagte sie ohne Bitternis, »sein eigenes – wie viel mehr erst das seines Blutes. Ve
rlasst Euch nicht auf ihn – um ihretwillen!« Sie warf einen Blick auf die beiden Kinder, die alles daransetzten, der Amme den Abstieg auf der steilen Steintreppe zu erschweren.

»Es gibt eine höhere Macht. Ich schwöre Euch, Esclarmonde, sie werden gerettet werden. Seht her!« Er schritt hinüber zur Ostecke, wo sich das überdachte Observatorium befand. »Diese Seite, wo der Lasset aus den Tabor-Bergen durch die tief eingeschnittene Schlucht tost, ist völlig unbewacht geblieben.«

Esclarmonde grüßte mit zusammengelegten Handflächen die weiß gekleideten Greise, Parfaits wie sie, die von der Plattform den Lauf der aufblinkenden Gestirne...


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